bei der die langfristige Komponente vernachl¨ssigt wird.2 Dieses vereinfacht die Sch¨tzung a a der Modelle erheblich, da bei einer Beschreibung der stochastischen Komponente mit nur zwei Komponenten, in diesem Fall der kurz- und mittelfristigen Komponente, die Sch¨t- a zung einer latenten Komponente gen¨gt. Somit kann die Laufzeit der MCMC Sch¨tzver- u a fahren deutlich gesenkt werden, ohne dass diese Vereinfachung einen großen Einfluss auf die Ergebnisse hat. Die stochastische Komponente folgt somit unter dem realen Maß P der Dynamik dXt = dSt + dMt (6.1) mit dSt = −κS St dt + σS dWtS (6.2) dMt = −κM Mt dt + σM dWtM . (6.3) Da die Sprungkomponente der kurzfristigen Komponente zuzuordnen ist, soll (6.2) um die Sprungkomponente erweitert werden. Dabei kann zwischen zwei grunds¨tzlichen Mo- a dellans¨tzen unterschieden werden, dem Poisson Modell sowie dem Regime Switching a Modell. 6.1.1 Poisson Modelle Ein in der Literatur h¨ufig gew¨hlter Ansatz, Spr¨nge