eBooks from Giesbert Damaschke
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iPhone 3G
Telefon. Musik. Video. Internet.
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(2008)
iPhone 4
Telefon. Internet. Video. Musik. GPS. iBooks. MobileMe
Liebe Leserinnen und Leser, als Steve Jobs Anfang 2007 das erste iPhone vorstellte, da waren viele Leute eher skeptisch – auch ich. Schließlich hatte Apple bislang keine Erfahrung mit Smartphones und die technischen Daten schienen auch nicht gerade umwerfend. Doch kaum hielt ich Ende 2007 mein erstes iPho- ne in der Hand, wich die anfängliche Skepsis der Begeisterung. Noch nie war ein Gerät dieser Lei- stungsklasse so einfach und angenehm zu be- dienen wie das iPhone. Das iPhone ist nicht einfach nur ein Smartphone wie andere auch, es ist eine neue, eigenständige Plattform für mobile Anwendungen aller Art. Es ist ein kom- pletter, leistungsfähiger Unix-Computer mit einem auf Mac OS X basierenden Betriebssystem (iOS), der einen permanenten Internetzugang bietet und dabei problemlos in die Handfläche passt. Sie können Ihr iPhone als Allround-Telefon mit Termin- und Kontaktverwaltung im knallharten Geschäftsalltag einsetzen, aber auch als Spielekonsole benut- zen. Sie können damit im
(2012)
OS X Lion
für Ein- und Umsteiger
Vorwort Liebe Leser, vielleicht geht es Ihnen gerade jetzt genau so, wie es mir vor ein paar Jahren ging. Damals stand ich vor der Entscheidung, von Windows zum Mac zu wechseln und hatte allerlei Befürch- tungen und Bedenken im Hinterkopf. Würde ich mit dem neuen System zurechtkommen? Würde es die Programme geben, die ich für meine tägliche Arbeit brauche? Würde meine Periphe- rie vom Drucker über den USB-Stick bis zur Digicam mit dem neuen System zusammenarbeiten? Könnte ich mit dem Mac im Büronetzwerk arbeiten, würde meine nternetverbindung noch I funktionieren? Schon nach wenigen Wochen hatten sich diese Sorgen nicht nur als völlig unbegründet erwiesen, sondern der Umgang mit OS X schien mir die natürlichste Sache der Welt zu sein. Die einzige Frage, die sich mir dann noch stellte, war, warum ich e igentlich so lange gezögert hatte. OS X schlug mich von Anfang an durch seine schiere Schönheit,
(2011)
iPad 2
Web. E-Mail. Fotos. Video. Musik. iBooks. MobileMe. FaceTime.
Vorwort . Liebe Leser, als Apple im März 2010 das erste iPad vorstellte, da waren die Reaktionen durchaus gemischt und reichten von „revolutionär“ bis zu „nichts besonderes“. Doch allen Unkenrufen zum Trotz wurde das iPad ein phänomenaler Erfolg. Knapp 15 Millionen Geräte verkaufte Apple in den ersten neun Monaten. Mit dem iPad 2 knüpft Apple an sein Erfolgsmodell an und baut es konse- quent aus. Das iPad ist schneller, leichter und leistungsfähiger als je zuvor. Die Kritiker des iPads stolperten über ein naheliegendes Missverständnis – sie verglichen das iPad mit einem Notebook. Doch genau das ist das iPad nicht. Apple, selbstbewusst wie immer, spricht vollmundig vom Beginn der „Post-PC-Ära“ und sieht im iPad eine grundlegend neue Form von Com- puter, die die Art und Weise, wie wir mit diesen Geräten arbeiten, von Grund auf verändern wird. Und wissen Sie was? Apple hat Recht. Das iPad ist so einfach zu
(2010)

