eBooks from Dirk Tänzler
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Neue Perspektiven der Wi...
by Hans Georg S..., Hubert Knobl..., and Dirk Tänzler
E R FA H R U N G – W I SSE N – I M A G I N AT I O N Thomas Luckmann Bernt Schnettler Wissen und Gesellschaft Zukunftsvisionen Ausgewählte Aufsätze 1981 – 2002 Transzendenzerfahrung Herausgegeben von Hubert und Alltagswelt Knoblauch, Jürgen Raab und 2004, 290 Seiten, broschiert Bernt Schnettler ISBN 3-89669-730-7 2002, 238 Seiten, broschiert ISBN 3-89669-775-7 Christoph Maeder, Eva Nadai Organisierte Armut Ronald Kurt Sozialhilfe aus wissenssozio- Menschenbild und Methode der logischer Sicht Sozialphänomenologie 2004, 200 Seiten, broschiert 2002, 300 Seiten, broschiert ISBN 3-89669-725-0 ISBN 3-89669-773-0 Amalia Barboza Michael Müller, Thilo Raufer, Kunst und Wissen Dariuš Zifonun (Hg.) Die Stilanalyse in der Soziologie Der Sinn der Politik Karl Mannheims Kulturwissenschaftliche 2005, 258 Seiten, broschiert Politikanalysen ISBN 3-89669-519-3 2002, 256 Seiten, broschiert ISBN 3-89669-771-4 Reiner Keller, Andreas Hirseland, Werner Schneider, Willy Viehöver (Hg.) Achim Brosziewski Die diskursive Konstruktion Aufschalten von Wirklichkeit Kommunikation im Medium Zum Verhältnis
(2006)
Zur Kritik der Wissensge...
by Hans Georg S..., Hubert Knobl..., and Dirk Tänzler
Dirk Tänzler, Hubert Knoblauch und Hans-Georg Soeffner Zur Kritik der Wissensgesellschaft Einleitende Bemerkungen Vermochte die schlichte Alternative »Kapitalismus oder Industriegesell- schaft« die Gemüter nicht nur auf dem gleichnamigen Soziologentag von 1968 erhitzen, so trat im Zuge des Strukturwandels von der Pro- duktions- zur Dienstleistungsgesellschaft an deren Stelle ein Füllhorn verwirrender Gesellschaftsbilder. In kaum verhüllter Metaphorik werden je nach Vorliebe des Sozialwissenschaftlers einzelne, vermeintlich neue Phänomene oder Aspekte herausgegriffen und zum geschichtlichen We- sen überhöht. Gegenüber den Verkündigungen einer Erlebnisgesell- schaft, einer Inszenierungsgesellschaft, einer Multioptionsgesellschaft, einer Informationsgesellschaft, einer Netzwerkgesellschaft etc. – ein mit Humor begnadeter Konstanzer Kollege hatte dereinst eine Listung mit sage und schreibe fünfzig einschlägigen Einträgen zur allgemeinen Mah- nung an die Pforte zu seinem Büro genagelt – könnte der Topos »Wis- sensgesellschaft« als geradezu nüchterne und exakte Bestandsaufnahme und tatsächliche Summe dieser Einzelaspekte erscheinen. Die vorliegende »Kritik der Wissensgesellschaft« ist in gewisser Hin- sicht die empirisch-praktische Anwendung der
(2006)

