»Existieren heißt, sich sein eigenes Dasein zu erschaffen.« Jean-Paul Sartre Einführung W ir haben die Wahl. Wir können das Leben erleiden oder es nach unseren Vorstellungen gestalten. Wir können auf die schönen Dinge des Lebens schauen, auf die Dinge, die uns stärken, unser Herz bereichern und mit positiven Gefühlen erfüllen, oder wir können zulassen, dass die Dinge in den Vordergrund unseres Bewusstseins rücken, die uns ärgerlich machen, die Missgunst und Hass in uns auslösen, uns aggressiv oder depressiv werden las- sen. Die meisten von uns müssen sich entscheiden, müssen wählen. Natürlich gibt es Menschen, die wirken, als wür- den sie seit ihrer Geburt die Welt in rosaroten Farben seh- en, Menschen, die in uns durch ihre Tatkraft und ihren Optimismus Neid oder Bewunderung auslösen. Und dann gibt es noch die anderen Menschen, die wie ein wandelndes Elend durchs Leben laufen, die immer Pech haben und bei denen man sich sicher