eBooks from Ulrich Brömmling
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Nonprofit-PR
PR Praxis Band 12 Bildnachweis: Gemeinnützige Hertie-Stiftung/Sven Lambert (S. 66) Horst-Janssen-Museum Emden (S. 92), Heike Niemeier (S. 161) Joachim Schulz (S. 309), David Ausserhofer (S. 306) www.kh-fotografie.de (S. 65) Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar. ISSN 1863-8988 ISBN 978-3-89669-500-0 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. © UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz 2007 Einband: Susanne Fuellhaas, Konstanz Einbandfoto: iStockphoto Satz: stickfish productions Lektorat: LMF – Lektoratsbüro Maria Fuchs, Brühl Druck: fgb · freiburger graphische betriebe, Freiburg UVK Verlagsgesellschaft mbH Schützenstr. 24 · D-78462 Konstanz Tel.: 07531-9053-0 · Fax: 07531-9053-98 www.uvk.de
(2007)
Nonprofit-PR
Ulrich Brömmling 1 Einleitung Die Zivilgesellschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz wächst. Bürger- schaftliches Engagement ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Non- profit-Organisationen haben in Politik, Gesundheitswesen, Kultur, Bildung, Wis- senschaft und vielen anderen Bereichen wichtige Aufgaben übernommen. Auch der zahlenmäßige Anstieg beeindruckt: Rund eine Million Vereine, 30.000 Kir- chengemeinden, 80.000 Stiftungen, 15.000 kirchliche Kindergärten und immer mehr Einzelprojekte ohne Rechtsform sind es allein in Deutschland. Die Politik erkennt verstärkt die Chancen, die durch die Zivilgesellschaft für die Gestaltung des Gemeinwohls bestehen. Trotz der Sonntagsreden ist nicht zu verkennen, dass der Staat in ehrenamtlich Engagierten gesellschaftliche Akteure begrüßt, die Fi- nanzierungslücken des Staates zumindest teilweise schließen. Dabei ist es uner- heblich, ob sich die Repräsentanten des bürgerschaftlichen Engagements in diese Pflicht nehmen lassen wollen oder gar können. Neben der Bedeutung als Haus- haltsentlaster loben Politiker bürgerschaftliches Engagement auch als wichtiges ordnungspolitisches Element der demokratischen Gesellschaft. Der selbstlose Einsatz
(2009)

