Danksagung Mein Dank gilt vor allem meiner Frau Kathrin, die mir in der Hochphase dieser Dissertation mit viel Geduld begegnete, meine Verschrobenheiten mit einem Lächeln zu quittieren verstand und mir vor allem zum Schluss viel Hilfe zuteilwerden ließ. Auch sind meine Freunde Tobias, Daniela, Micha, Sonja, Christian und Can zu nennen, die mir mit Anregungen und Toleranz hinsichtlich meiner knappen Zeit für sie zur Seite standen. Mein Dank gilt auch meiner Mutter, die mich auf jedem Weg meines Studium und während meiner ersten Schritte auf dem Arbeitsmarkt nicht zuletzt mit materieller Hilfe unterstützte und meine Entscheidung für die politische Philosophie immer gut geheißen hat, ohne mich jemals zu drängen, doch etwas „Vernünftiges“ zu lernen. Das Gleiche hat Wendelin für mich getan, den ich gerne länger ge- kannt und dem ich gerne meine Arbeit gezeigt hätte, da er Bücher doch so liebte. Den Teilnehmern des Kolloquiums „Andersheit und Fremdheit“ verdanke ich