eBooks from Immanuel Kant
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Kritik der praktischen V...
Einleitung I. Zur Entstehungsgeschichte und Problemstellung Die mit dem Druckjahr 1788 im Dezember 1787 1 bei dem Verleger Johann Friedrich Hartknoch in Riga erschienene Kritik der praktischen Vernunft ist nach der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785) Kants zweite Monographie zur praktischen Philosophie, die die schon in den sechziger Jahren avisierte, aber erst 1797 erfolgte Publikation der Metaphysik der Sitten vorbereiten soll. Zwar unterscheidet Kant bereits in der Grundlegung zwischen der ýKritik der reinen speculativen Vernunftß, wie er die Kritik der reinen Vernunft (1781) fortan auch nennt, und der ýKritik der reinen praktischen Vernunftß 2. Jedoch beabsichtigt Kant 1785 noch nicht, der reinen praktischen Vernunft eine Abhandlung zu widmen, die ˇber den Diskussionsstand des dritten Ab- schnitts (ýÛbergang von der Metaphysik der Sitten zur Kritik der reinen praktischen Vernunftß) der Grundlegung hinausfˇhren muÞ, bevor die Metaphysik der Sitten ge- 1 Siehe Kants Brief an Marcus Herz vom 24. Dezember 1787
(2003)
Kritik der Urteilskraft
Inhalt XIII BE I LAG E Erste Einleitung in die Kritik der Urteilskraft Einleitung.Von Heiner F. Klemme . . . . . . . . . . . 473 I. Zur Entstehungsgeschichte und Drucklegung 473 II. Editorische Notiz . . . . . . . . . . . . . . . . . . 481 Immanuel Kant Einleitung I. Von der Philosophie als einem System . . . . 485 II. Von dem System der obern ErkenntniÞver- mÎgen, das der Philosophie zum Grunde liegt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 492 III. Von dem System aller VermÎgen des mensch- lichen GemÏths . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 497 IV. Von der Erfahrung als einem
(2009)
Prolegomena zu einer jed...
Einleitung Die Prolegomena von 1783 sind eine Gelegenheitsschrift Kants. Sie besitzen weder denselben systematischen Status wie die drei Kritiken, die Kant zwischen 1781 und 1790 pu- bliziert hat, noch haben sie den vorbereitenden Charakter der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten oder der Metaphy- sischen AnfangsgrÏnde der Naturwissenschaft. Die Prolegomena haben nur die Funktion, Kants Metaphysikkritik zu erlÌu- tern ^ ein Satellit, der die Kritik der reinen Vernunft um- kreist. Auf den ersten Blick zumindest. Auf den zweiten Blick jedoch stellt man fest, daÞ diese kleine Schrift eine Sprengwirkung entfalten kann und ent- faltet hat, die dem ersten Augenschein verborgen blieb. Kant gibt hier seiner Kritischen Philosophie eine Wen- dung, die aus der Sicht der Kritik der reinen Vernunft nicht nur unerwartet ist, sondern in mancher Hinsicht auch kaum erklÌrbar scheint. Zum ersten Mal propagiert und verteidigt Kant hier den wissenschaftlichen Charakter der Metaphysik. Die beiden exakten Wissenschaften, Mathe- matik und
(2001)
Die Religion innerhalb d...
ýKants schÌdliche Schriftenû. Eine Einleitung Skandalschriften teilen mit sogenannten Schlagworten das Schicksal einer eher launisch zu nennenden Rezeption: Sind sie zunÌchst in aller Munde und erscheinen in ent- sprechend hoher Auflage, kommen sie ebenso schnell in den Ruf, ýaltmodischû zu sein und das aus genau demselben Grunde, der sie anfangs zu populÌr machte. Eben die zu- nÌchst so unterhaltsamen ironischen Anspielungen, pole- mischen Literaturhinweise und so manche Replik auf das allgemeine Gerede, die ihre erste AttraktivitÌt in der breiten Úffentlichkeit ausgemacht hatten, verlieren schnell an Reiz. Wer interessiert sich noch fÏr die SpÎtteleien Ïber ei- nen KÎnig und seine Vorliebe fÏr Geisterseher, kruden Aberglauben und dunkelste SchwÌrmerei, wenn der KÎnig lÌngst tot ist oder fÏr bissige Seitenhiebe auf Zensoren und eine Zensurpraxis, die der Vergangenheit angehÎren? Es dauert nicht lang, und genau die Schrift, die immer noch mit dem Etikett ýskandalÎsû behaftet ist, beginnt die Leser folgender Generationen zu enttÌuschen,
(2004)
Der Streit der Fakultäten
Auf Grund des Textes der Berliner Akademie-Ausgabe
EINLEITUNG Die Einleitung macht zunächst mit der Entstehungsge- Die Einleitung macht zunächst mit der Fakultäten sowie schichte des 1798 publizierten Streit der Entstehungsge- schichte des 1798 publizierten Streit der Fakultäten sowie mit den Umständen seiner Drucklegung vertraut. Sodann mit den Umständenüber seinen Argumentationsgang gege- wird ein Überblick seiner Drucklegung vertraut. Sodann wird ein Überblick über historischen Vorläufern dergege- ben. Auf Angaben zu seinen Argumentationsgang drei ben. Auf Angaben zu historischen Vorläufern der drei Hauptteile der Schrift sowie auf unmittelbare Vorlagen und Hauptteile derdie Kant erfahren unmittelbare aus Umfangs- Anregungen, Schrift sowie auf hat, wurde Vorlagen und Anregungen, die Kant erfahrenDie dem Editionstext nach- gründen weitgehend verzichtet. hat, wurde aus Umfangs- gründen weitgehend verzichtet. Diediese Lücke insofern, als gestellten Anmerkungen schließen dem Editionstext nach- gestellten Zitate und versteckte Anspielungen nachgewiesen in ihnen Anmerkungen schließen diese Lücke insofern, als in ihnen Zitate und versteckte Anspielungen nachgewiesen werden. werden. I. Zur Entstehungsgeschichte I.
(2005)
Was ist Aufklärung?
Ausgewählte Kleine Schriften
VORBEMERKUNG Dieser Band steht in der Nachfolge der seit 1914 in wechselnder Gestalt vom Felix Meiner Verlag unter dem Titel »Ausgewählte kleine Schriften« vorgelegten Taschenausgabe¬ der von Kant vornehmlich für die Berlinische Monatsschrift im populäreren Ton¬ (Vorländer) verfaûten kurzen Abhandlungen zu Fragen der Ethik, Politik und Geschichtsphilosophie. Die 1783 von J. E. Biester und F. Gedike begründete Monatsschrift galt den Zeitgenossen als das Hauptorgan der Berliner Aufklärung, und Kant (den schon bald eine enge Freundschaft mit dem Herausge- ber J. E. Biester verband) lag daran, über dieses Organ seine Auf- fassungen über den rational erkennbaren Zweck der Geschichte und die Bedeutung der Einsicht in das Prinzip der Freiheit als Grundlage allen menschlichen Handelns dem gebildeten Publi- kum seiner Zeit auf leicht faûliche Weise zu vermitteln. Nicht je- der seiner Beiträge zur Monatsschrift fand sogleich allgemeine Beachtung, aber alle zählen aus der Sicht der Späteren zu den grundlegenden Bausteinen der Kantischen
(1999)
Kritik der reinen Vernunft
Nach der 1. und 2. Originalausgabe
Inhalt XIII kosmologischen Beweises vom Dasein Gottes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 677 Entdeckung und ErklÌrung des dialektischen Scheins in allen transzendentalen Beweisen vom Dasein eines notwendigen Wesens . . . 686 6. Abschnitt. Von der Unm˛glichkeit des physi- kotheologischen Beweises . . . . . . . . . . . . 691 7. Abschnitt. Kritik aller Theologie aus spekula- tiven Prinzipien der Vernunft . . . . . . . . . . 699 Anhang zur transzendentalen Dialektik . . . . . . . . 708 Von dem regulativen Gebrauch der Ideen der reinen Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 708 Von der Endabsicht der natˇrlichen Dialektik der menschlichen Vernunft
(1998)

