Wissenssoziologie und Wissensforschung stellen einen aktuellen, lebendigen, polykontexturalen und kontroversen Forschungsbereich in den Sozialwissenschaften dar. Zusammen mit ihrem Gegenstand , dem Wissen in seinen verschiedenen sozialen, politischen und kulturellen Formen und...
»Die Reportage«, der Klassiker der Journalistenausbildung, liegt nun in aktueller Neuauflage vor. Michael Haller hat das Lehrbuch, das Volontäre wie Studierende gleichermaßen nutzen, grundlegend überarbeitet und neueste Trends berücksichtigt. Haller geht zunächst auf die Gesch...
Das Buch führt in die Grundlagen des Musikjournalismus ein. Erfahrene Praktiker informieren über die verschiedenen journalistischen Tätigkeiten, die von der Programmgestaltung über die Musikkritik bis zur Moderation von Musiksendungen und Interviews mit Musikern reichen. Dabei...
Die Zeit der »angepassten Außenseiter« (Mathias Kepplinger) und der »Missionare« (Renate Köcher) ist endgültig vorbei. Die Redaktionen werden heute auch nicht von »Souffleuren« (Weischenberg et al.) dominiert oder von »Alpha-Journalisten« (Weichert und Zabel), sondern von Info...
Auslandskorrespondenten sind für uns ein Fenster zur Welt: Sie berichten über Kulturen und Ereignisse außerhalb unseres Blickfeldes. Welchen Einfluss haben sie damit auf unser Weltbild und die Kommunikation mit Ausländern? Wie hat sich die Auslandsberichterstattung verändert? ...
Das Buch liefert eine systematische und detaillierte Zusammenstellung der disparaten Befunde zum Sensationsjournalismus in den deutschen Printmedien.
Es gibt Antworten darauf, was unter Sensationsjournalismus überhaupt zu verstehen ist, wie sich der Verkauf von gedruckten Sen...
Alles Wissen scheint im Internet verfügbar. Doch was ist relevant, neu und zuverlässig? Praxisnah führt Haller in das methodische Recherchieren ein. Für die sechste Auflage hat der Autor insbesondere die Internet-Recherche überarbeitet: Er stellt die Suchmaschinen mit ihren St...
Die Geschichte der Musik ist ohne die Mediengeschichte der Musik nicht denkbar, denn die Konservierung und Reproduktion von Musik war stets auf Medien angewiesen. Durch die Erfindung der Notenschrift und der technischen Aufzeichnung erfuhr die Musik über Schallplatte und Radio...
Das vorliegende Buch liefert umfassende, detaillierte und repräsentative Daten zum Fernsehen in Österreich. Es informiert über die aktuelle Situation und Entwicklung, liefert Daten zu Struktur und Inhalt österreichischer Fernsehvollprogramme und gibt Auskunft über medienpoliti...
Angebote, Kommunikatoren und Nutzer von Websites zu Nationalsozialismus und Holocaust
Dörte Hein
Bücher, Spiel- und Dokumentarfilme vermitteln Geschichte und arbeiten sie auf. Auch das Internet etabliert sich als Ort der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, besonders bei jungen Nutzern. Am Beispiel von Websites zu Nationalsozialismus und Holocaust untersucht die vorl...
Hermann Meyns Standardwerk über die Funktionen, die Entwicklung und die Struktur der Presse, des Hörfunks und des Fernsehens in Deutschland geht in der überarbeiteten Neuauflage auch ausführlich auf die neuen Medien ein, die durch Online-Dienste, digitales Fernsehen und digita...
Eine konzeptionelle und empirische Neubestimmung der Nachrichtenwerttheorie
Benjamin Fretwurst
Eine Nachricht muss wichtig sein oder interessant im besten Fall ist sie beides. Die Interessen der Zuschauer dienen daher als Vergleichsbasis journalistischer Nachrichtenaufbereitung. Die Nachrichtenwerttheorie erklärt die journalistische Aufbereitung von Nachrichten. Sie geh...
Was die Deutschen vom Journalismus erwarten und wie sie enttäuscht werden Herausgegeben vom Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses
Wolfgang Donsbach, Mathias Rentsch, Anna-Maria Schielicke, Sandra Degen
Was erwarten die Bürger vom Journalismus? Sie verbinden mit Journalismus die »vierte Gewalt« im Staat, mutige und investigative Berichterstattung, herausragende Journalistenpersönlichkeiten aber eben auch Sensationsberichterstattung, Medienskandale, zweifelhafte Recherchemetho...
Sachtexte mit konkretem Nutzen für Leser, Hörer oder Zuschauer haben im Journalismus in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Das Spektrum der Themen reicht dabei von Kindererziehung, Gesundheit und Partnerschaft bis zu Hausbau, Computer und Geldanlage. Nutzwertjournal...
"Non-dualistische Medientheorie", der jüngste Band Stefan Webers, unternimmt den Versuch, einen archimedischen Punkt für die Weltbeschreibung zu finden. (...) Es geht - um die Nietzscheanische Version des Problems zu variieren - darum, wie wir die (mediale) Grammatik los werde...
Journalismus im Spannungsfeld zwischen Instrumentalisierung und Informationsauftrag
Floria Fee Fassihi
Gesetzliche Bestimmungen zielen zwar auf eine deutlich erkennbare Trennung von Werbung und redaktionellen Programmteilen ab, bieten jedoch Grauzonen, die von Werbern und Programmverantwortlichen mit neuen Werbe- und Kooperationsformen kreativ gefüllt werden. Die Grenze zwische...
Thomas Luckmann nahm durch seine Neubegründung der Wissenssoziologie gemeinsam mit Peter L. Berger sowie die Etablierung einer phänomenologisch orientierten konstruktivistischen Soziologie maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Disziplin. Klassische, in der Forschung be...
Videojournalismus ist nicht (nur) kostengünstig produziertes Fernsehen, sondern hat sich mittlerweile zu einem eigenen Genre entwickelt. Persönliche Zugänge, Auswahl der Kameraeinstellungen, Spüren des Schnittrhythmus , eine besondere Nähe zu den Protagonisten, die innere Erzä...
Eine ambitiöse wie zweischneidige Entscheidung: Mit der sogenannten »Bologna-Erklärung« brachten die Bildungsminister von mittlerweile 45 Staaten eine radikale Reform der nationalen Hochschul-Bildungssysteme auf den Weg. Die Minister verpflichteten sich zur Schaffung eines Eur...
Die Nutzung von Online- und Print-Zeitungen im Wandel
Ursina Mögerle
Zeitungen befinden sich schon länger in einer Strukturkrise, die sich in rückläufigen Nutzungszahlen äußert. Das Internet verzeichnet dagegen immer mehr Zugriffe. Dies haben Zeitungsverleger erkannt und in den letzten Jahren umfassende Online-Offensiven gestartet. Vor diesem H...
Genese und Dynamik einer reflexiven Sozialwissenschaft
Franz Schultheis
Mitte der 50er-Jahre traf Pierre Bourdieu, frisch gebackener Abgänger einer Pariser Elitehochschule und Philosophenschmiede, in Algerien ein, um als einfacher Soldat seinen Militärdienst zu leisten. Wenige Jahre später kehrt er als Soziologe und Ethnologe mit einer so reichen ...
Die Wirklichkeit der gesellschaftlichen Konstru...
Ein institutionalisierungstheoretischer Medienwirkungsansatz
Nathalie Iványi
Am Beispiel der acht Jahre lang auf RTL ausgestrahlten Sendung "Traumhochzeit" geht die Autorin der Frage nach, wie sich Prozesse der Vermittlung von Medien- und Alltagswirklichkeit theoretisch erfassen und darstellen lassen.
Nathalie Ivßnyi fiel diese Sendung auf, weil ganz ...
Überschriften, Vorspänne und Bildunterschriften sind häufig die Stiefkinder der Journalistenausbildung. Gerade diese Kleintexte aber erleichtern dem Leser die Entscheidung, den dazugehörigen Artikel zu lesen oder auch bewusst zu übergehen. An zahlreichen Positiv- und Negativbe...
Niedergang und Neuerfindung des Zeitungsjournalismus in den USA
Stephan Ruß-Mohl
In der amerikanischen Zeitungsbranche herrscht Endzeitstimmung: Auflagen brechen weg, Werbeeinkünfte bleiben aus, das Kleinanzeigengeschäft wandert in atemberaubendem Tempo ins Internet. Die Zeitungshäuser, vor wenigen Jahren noch fast so rentabel wie Spielcasinos, sind übersc...
Im deutschsprachigen Raum erscheinen mehr als 3.000 Unternehmensmagazine mit einer Gesamtauflage von über 450 Millionen Exemplaren. In vielen Firmen ist die Kundenzeitschrift zentraler Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit. Sie dient der Imagebildung und hilft, bisherige Kunde...
Die Medienbranche verändert sich: Budgets werden knapper, der Konkurrenzdruck nimmt zu. Die Konsumenten scheinen alles schon einmal gesehen, gehört oder gelesen zu haben. Im Wettbewerb um deren Aufmerksamkeit müssen Journalisten täglich neue Ideen entwickeln, weshalb Kreativit...
Repräsentative Studie über einen unbekannten Kommunikationsberuf Unter Mitarbeit von Susanne Pypke und Christian Klenk
Walter Hömberg
Lektoren sind als geistige Geburtshelfer, als Autoren-Dompteure, Wünschelrutengänger sowie als Projekt- und Produktmanager bezeichnet worden. Sie sind unsichtbare Verlagsmitarbeiter, über deren Berufssituation wenig bekannt ist. Die vorliegende Studie untersucht erstmals empir...
Investigativ arbeitende Journalisten müssen häufig Widerstände überwinden, um ihre öffentliche Kontrollfunktion wahrnehmen zu können. Das notwendige Know-how hierfür vermittelt dieses Lehrbuch - systematisch und anhand zahlreicher Fallbeispiele von aufgedeckten Affären. Johann...
Silke Fritzsche bietet mit diesem Buch einen umfassenden Überblick über das Handwerk der Fernsehmoderation. Dabei behandelt sie die Moderation genreübergreifend in Nachrichten und Magazinsendungen sowie in Unterhaltungs- und Talkshows. Das Buch thematisiert alle Kernkompetenze...
Zum journalistischen Handwerk gehören die Recherche, die Darstellungsformen sowie ihre jeweilige Anwendung in den verschiedenen Medien und Ressorts. Erfahrene Praktiker aus Redaktionen, Verbänden und Medienunternehmen geben zahlreiche Hinweise, Tipps und Best-Practice-Beispiel...
Die Ansprüche von Lesern an Zeitungen, Zeitschriften und Websites steigen ständig. Experten empfehlen deshalb, alle vier bis fünf Jahre eine Neugestaltung durchzuführen. Gerade im Angesicht des Medienwandels ist es unabdingbar, seine Objekte für die Leser und Nutzer attraktiv ...
Im Web 2.0 sinken die Hürden für Internetnutzer, selbst aktiv zu werden, eigene Interessen und Erlebnisse publik zu machen, Freundschaften und Kontakte zu pflegen oder Informationen und Wissen mit anderen zu teilen. Die Konsequenzen für etablierte Medien und politische, wirtsc...
Michael Meyen, Nina Springer, in Kooperation mit dem DFJV
Dieser Report gibt Aufschluss über die Berufsstruktur, den Arbeitsalltag, das Selbstverständnis, die Auftragslage und die Berufszufriedenheit von freien Journalisten in Deutschland. Das Buch stützt sich auf eine Online-Befragung von 1.600 freien Journalisten, die im Frühjahr 2...
Pressemitteilungen sind das meistgenutzte Instrument der PR, sie gehören damit zu deren Kerntextsorten. Im kommunikativen Prozess nehmen sie eine Sonderstellung ein, da sie zwei Systemen gerecht werden müssen: dem des Absenders, also der PR, und dem des Empfängers, also des Jo...
Publikumszeitschriften für breite Leserschichten, Kundenzeitschriften, hochspezialisierte Fachzeitschriften so weit ist das Spektrum gefächert. Aus der Praxis informiert dieses Fachbuch anschaulich über alle Arbeitsschritte im Zeitschriftenverlag: von der Konzeption über die R...
Sicher kommunizieren und recherchieren im Internet
Peter Berger
Gewerkschaften und Datenschützer fürchten um die Pressefreiheit: Immer neue Gesetze erschweren die vertrauliche Kommunikation per Internet und Telefon. Besonders stark betroffen sind Berufsgruppen, die bislang nur in Sonderfällen ausgespäht werden durften: Journalisten, Jurist...
In den Medien gründet es sich anders. Statt GmbH und AG dominieren hier freiberufliche Einzelkämpfer, freie Mitarbeiter, Übersetzer, Redaktionsbüros und andere kleine Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR). Statt um ein konkretes Produkt dreht sich alles um eine Dienstleistu...
Die ganze Welt im Ohr. »Das Radio-Feature« führt anschaulich in die dramaturgischen Grundformen, Erzähltechniken und handwerklichen Regeln einer der lebendigsten und traditionsreichsten Sendeformen des Hörfunks ein. Der Aufbau orientiert sich am Entstehungsprozess eines Featur...
Alle Bildergeschichten arbeiten mit demselben bildlichen Inventar, seien sie komplex oder simpel, westlicher oder östlicher Herkunft, von klassisch klarer Linie oder von hoher grafischer Hybridität.Der Autor untersucht den Comic und die Auseinandersetzung mit dieser Erzählform...
Gewinnung und Analyse von Daten über das Kommunikationsverhalten im Internet
Die Beobachtung des Internets, insbesondere des »Social Webs«, wird für Unternehmen, Verbände und Institutionen immer wichtiger, ist aber gleichzeitig schwierig und erfordert spezifisches Know-how. Kaum jemand weiß, wie sich Erfolge im Internet manifestieren und messen lassen....
Der »institutional turn«, also die Renaissance institutionalistischer Ansätze, die sowohl in der Soziologie wie der Ökonomik seit gut einem Vierteljahrhundert (wieder) auf wachsendes Interesse stoßen und manch erstaunliche Einsicht beförderten, haben bislang in der Kommunikati...
Der Film gilt als Leitmedium unserer Zeit, spielt in der Soziologie jedoch eine eher marginale Rolle. Dabei sind Filme längst nicht nur zum zentralen Bestandteil des Alltagslebens avanciert, vielmehr eröffnen sie auch Einblicke in die Verfassung und den Wandel sozialer Wirklic...
Das Intranet ist heute das zentrale Medium der Mitarbeiterkommunikation in Unternehmen und Organisationen. Es kann genutzt werden, um sich effizient auszutauschen, umfassend Wissen bereitzustellen, Arbeitsabläufe zu verbessern oder Dokumente zentral zu verwalten. Wie lässt sic...
Warum schaffen es manche Unternehmen und Organisationen, sich durch PR-Aktionen in den Köpfen ihrer Zielgruppe zu verankern, während andere Aktionen nicht einmal wahrgenommen werden? Wieso landet die eine Mitarbeiterzeitung im Papierkorb, während die andere gelesen, weitergege...
Immer mehr Menschen engagieren sich in Vereinen, Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen; immer neue Stiftungen nehmen ihre Arbeit auf.
Die Öffentlichkeit nimmt zwar am Rande Notiz von der wachsenden Bedeutung der so genannten Zivilgesellschaft. Dennoch finden gemeinnützige ...
Viele Medienberater haben in den vergangenen Jahren "Erfolgsstrategien" für Radioprogramme verkauft. Alle diese Strategien haben eines gemeinsam: In einigen Märkten funktionieren sie, in anderen scheitern sie kläglich.Jens-Uwe Meyer zeigt, dass es kein Patentrezept gibt, das e...
Mit Weblogs, Podcasts und Wikis ändern sich für Public Relations Kommunikationsstrukturen, vor allem aber die Art und Weise, wie öffentliche Meinung entsteht.In 15 Fallstudien über Groß- und Kleinunternehmen und zur Politik untersuchen Studierende im Studiengang Online-Journal...
»Man muss neugierig sein, hartnäckig fragen und verständlich schreiben«, meint Christoph Fasel, früherer »Stern«-Reporter und einer der zahlreichen Autoren dieses Leitfadens für den Einstieg in den Journalismus. Wer immer schon »irgendetwas mit Medien machen wollte«, findet hi...
Selbstreferenz in der Werbung scheint ein Paradox zu sein, denn Werbebotschaften vermitteln Zeichen, die etwas über Produkte mitteilen wollen. Doch ist Werbung heute längst nicht mehr reine Produkt- und Informationswerbung. Sie will unterhalten und zum Erlebnis werden und zieh...
Das Hörspiel war von Anfang an Teil der Radioprogramme und bildet noch heute, 80 Jahre nach dem Start des Rundfunks am 29. Oktober 1923, einen wesentlichen Bestandteil des Hörfunks.
Die Radiopioniere und Intendanten Hans Flesch, Ernst Hardt oder Fritz Walther Bischoff bemühte...
Die Unternehmenskommunikation wird zunehmend durch betriebswirtschaftliche Anforderungen beeinflusst. Ein effizientes Kommunikationscontrolling, das das Steuer- und Handelsrecht berücksichtigt, ist mittlerweile unumgänglich geworden. Das Buch liefert die notwendigen Grundlagen...
Die Herstellung eines narrativen Ordnungsraums ist ein wiederkehrendes Motiv im Tagesprogramm des kommerziellen Fernsehens. Die Untersuchung zeigt am Beispiel des Tagesprogramms von RTL, Sat.1 und ProSieben, dass Daily Talks, Gerichtsshows, Doku-Soaps und Boulevardmagazine als...
Was machen Millionen Deutsche allabendlich um 20 Uhr? Sie sehen die »Tagesschau«. Die Sendung ordnet das Tagesgeschehen in 15 Minuten und markiert ganz nebenbei die Schwelle zum Feierabend. Sie ist Marke, Mythos und Flaggschiff der deutschen Nachrichtensendungen im Fernsehen. ...
Sportjournalismus ist anders. Die Fähigkeit, Massenbegeisterung und Emotionalität zum Ausdruck zu bringen, unterscheidet dieses Ressort von anderen journalistischen Sparten. Seine Besonderheiten werden in diesem Buch beschrieben und von anderen Ressorts wie Politik, Wirtschaft...
Diese umfassende und praxisorientierte Einführung in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von gemeinnützigen Organisationen will Vereinen, Stiftungen, Kirchengemeinden und Bürgerinitiativen mehr Gehör in der Öffentlichkeit verschaffen. Neben den Voraussetzungen für gute PR (W...
In einem Beauty-Artikel einer Frauenzeitschrift hält ein lachendes Mädchen einen Becher Buttermilch in der Hand wobei der Firmenname deutlich lesbar ist. Diese Vermischung von redaktionellem Teil und Werbung schleicht sich zunehmend in den Medien ein und untergräbt ihre Glaubw...
Beurteilen ohne zu richten, kritisieren ohne zu vernichten: Edmund Schalkowski weist den Weg zur journalistischen Bewertung von Musik, Theater und Literatur, Kunst, Architektur und Design, Fotografie, Film und Fernsehen. Mit Beiträgen von 14 namhaften Kritikern wie Rainer Gans...
Zur Pressefreiheit in den Zeiten der Globalisierung
Wie kann nach dem 11. September 2001 die Freiheit der Information und der Meinungsäußerung geschützt und gestärkt werden? Der Zustand der Pressefreiheit in den westlichen Gesellschaften wie auch in den Kulturen des Islam und der Dritten Welt ist das eine Thema dieses Bandes. U...
Religions-, kultur- und wissenssoziologische Untersuchungen
Robert Hertz
Warum sind die meisten Menschen Rechts- und nicht Linkshänder? Wie kommt es, dass Leichen als unrein und Ekel erregend betrachtet, ihre Skelette aber gar als heilige Reliquien verehrt werden? Gibt es ein reines/rechtes und ein unreines/linkes Sakrales? Auf diese Fragen gibt de...
Wie müssen Informationsangebote im Internet aufgebaut und gestaltet sein, damit sie Interessenten finden und genutzt werden? Melanie Weiland und Matthias Spielkamp weisen in diesem Leitfaden den Weg für die Praxis.
Ausgehend von der Konzeption und dem Aufbau von Websites und ...
Mit dem Aufstieg des Internet zum Massenmedium kommunizieren Unternehmen und Organisationen nicht mehr ausschließlich über Journalisten, sondern zunehmend direkt mit Kunden, Geschäftspartnern und der interessierten Öffentlichkeit. Damit steigen die Anforderungen an eine medien...
Christina Fischbach und Julia Mack verschaffen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit 10 bis 250 Beschäftigten Zugang zum Erfolgsfaktor Kommunikation. Dabei stellen sie die besonderen Bedürfnisse mittelständischer UnternehmerInnen in den Mittelpunkt. Welche mittelständisc...
Informieren, Motivieren und Integrieren von Beschäftigten sind die wichtigsten Aufgaben der Mitarbeiterzeitschrift, die gern als das Flaggschiff der internen Kommunikation bezeichnet wird. Daniel Marinkovic zeigt auf, wie Mitarbeiterzeitschriften als wesentlicher Bestandteil e...
Schon seit jeher kämpfen politische Vertreter mit medialen Mitteln um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung das Wahl- und Abstimmungsplakat ist dabei eine der zentralen Kommunikationsformen. Wie politische Plakate Emotionen und Aufmerksamkeit erzeugen, untersucht die vorliegende ...
Medien schaffen Realitäten, die mit den dargestellten Wirklichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in einem komplexen Austauschverhältnis stehen. Die 20 Autoren aus Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Medienpsychologie, Medienpädagogik und angewandter Medienforsc...
Power Negotiation on Mass Media in Time of China's Social Transition
Peixin Cao
Peixin Cao's exciting study of media incidents in contemporary China breaks new methodological ground. It combines cultural and media studies perspectives to illuminate the political and historical complexities of China's present-day mediascape and to demonstrate how, despite ...
Das Kompendium "Fachjournalismus. Expertenwissen professionell vermitteln" enthält alles, was Ingenieure, Mediziner, Techniker, Ökonomen und alle anderen wissen müssen, die ihr Fachwissen journalistisch erfolgreich einsetzen wollen: Praxiserfahrene Fachjournalisten und –publiz...
In der Migrationsforschung nimmt die Untersuchung von institutionellen Diskriminierungen bisher nur einen kleinen Teil ein. Das Leipziger Forschungsteam unter der Leitung von Helena Flam schließt diese Lücke durch diesen kritischen Überblick über relevante Diskriminierungstheo...
Ausgehend von den Formen der Zeichenmaschine und der Operation des Aufschaltens beschreibt der Autor Digitalität als ein eigenständiges Medium der Kommunikation. Dabei lautet seine zentrale These, dass das Digitalmedium nicht etwa aus technischen Komponenten besteht, sondern v...
Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt.« Nach diesem Motto behandeln die Autoren in drei Schritten Grundmerkmale von Krisen, die richtige Vorbereitung auf schwierige Situationen und die angemessene Reaktion im Krisenfall. Bei der Prävention spielen die perso...
Mit journalistischen Zwischenrufen von Christian Sauer
Beate Hoffmann and Christina Müller
Dieses Buch ist eine kompakte Einführung in Strategie und Instrumente der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Autorinnen legen dabei einen »systemischen« Ansatz zugrunde, der den Kontext, die Potenziale und die Konflikte der Kommunikation eines Unternehmens oder einer Organ...
Sylvia Egli von Matt, Hanspeter Gschwend, Hans-Peter von Peschke, and Paul Riniker
Geschichten über Personen verkaufen sich, "bringen Quote". Es gibt kaum Publikationen, die nicht auf "People-Geschichten" setzen. Sie bieten Identifikations- und Projektionsmöglichkeiten, während die Informationsvielfalt komplexer und die Orientierung schwieriger wird. Während...
Das Ausschnitt-Archiv hat ausgedient. Redaktionelles Wissen lässt sich heute mit Content-Management-Systemen viel effizienter archivieren und nutzen. Redaktionen, Journalistenbüros, freie Journalisten sowie Abteilungen und Agenturen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit können...
Lange Texte, schwierige Ausdrücke oder unpassende Einblendungen können verhindern, dass Nachrichten beim Hörer vollständig ankommen. Zehrt zeigt, wie man klar strukturiert, verständlich schreibt und O-Töne professionell einsetzt.
»Nehmen Sie mal die Kamera mit und schießen Sie bei der Gelegenheit gleich ein paar Bilder« in Zeiten schrumpfender Redaktionsetats wird mancher Journalist kurzerhand auch zum Fotografieren abgestellt. Doch mit simplem »Draufhalten und Abdrücken« ist es nicht getan: Ein aussag...
Um die Verständlichkeit von Fernsehbeiträgen steht es schlecht. Nach Untersuchungen der Medienwirkungsforschung können Zuschauer selten mehr als zehn Prozent der Inhalte einer Nachrichtensendung behalten. Dies liegt auch daran, dass Fernsehjournalisten nicht dem Medium entspre...
Digitale Technik, die Einrichtung von Newsrooms oder die Auflösung von einst klar voneinander getrennten Genres wie der Reportage und der Dokumentation haben den Fernsehjournalismus grundlegend verändert. Auf diesen Wandel geht das Buch ein und vermittelt das Handwerk für alle...
Freie Journalisten sind nicht Angestellte ohne Arbeitsvertrag, sondern selbstständige Unternehmer. Doch Klappern gehört nicht zu ihrem Handwerk oder ihrer Ausbildung. So müssen viele Journalisten erst lernen, ihren eigenen Schwerpunkt zu finden, neue Auftraggeber zu gewinnen, ...
Der Pressejournalismus ist schneller und anspruchsvoller geworden. Bisherige Unterschiede zwischen Zeitung und Zeitschrift werden geringer. Volker Wolff trägt dieser Entwicklung in seinem grundlegenden Lehrbuch für Praxis und Studium Rechnung. Der Blick in eine Zeitung offenba...
Werden journalistische Themen und Inhalte durch Public Relations beeinflusst? Wie unabhängig ist der Journalismus wirklich?
Ausgangspunkt der vorliegenden Untersuchung ist die Determinationsthese: Barbara Baerns zeigte mit ihrer Untersuchung, dass Public Relations dem Journal...