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Drogenkonsum in der Partyszene
Entwicklungen und aktueller Kenntnisstand
Notes
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- + DROGENKONSUM IN DER PARTYSZENE
- + Einleitung
- + Einführung in die Tagung
- Grußwort der Drogenbeauftragten Frau Marion Caspers-Merk im Bundesministerium für Gesundheit
- + Rede der Drogenbeauftragten Frau Marion Caspers-Merk im Bundesministerium für Gesundheit anlässlich der Fachtagung „Drogenprävention in der Partyszene“ in Köln am 25. 9. 2001 2
- + 1 MEDIZINISCHE UND PHARMAKOLOGISCHE ASPEKTE DES ECSTASYKONSUMS – EIN ÜBERBLICK ZUM AKTUELLEN FORSCHUNGSSTAND
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2 EPIDEMIOLOGISCHE ASPEKTE DES DROGENKONSUMS IN DER PARTYSZENE
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3 DROGENKONSUM UND ASPEKTE DER PRÄVENTION IM GESELLSCHAFTLICHEN KONTEXT
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4 ARBEITSSCHWERPUNKT I: AKTUELLE TRENDS IN PEER-SUPPORT UND PEER-EDUCATION
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4.1 Peer-Intervention – Peer-Involvement – Peer-Support: Möglichkeiten und Grenzen peergestützter Ansätze für die Prävention riskanter Drogenkonsum-formen in der Partyszene
- Historische Entwicklung von peergestützten Ansätzen – eine Einführung
- „Peer“ und „Peer-Intervention“ – eine Begriffsklärung
- Peergestützte Konzepte
- Theoriebasierte Begründungen für die Wirksamkeit von Peer-Interventionen
- Empiriebasierte Begründungen für die Wirksamkeit von Peer-Interventionen
- Ansätze zur Leitlinienformulierung
- Kritische Anmerkungen zum Peer-Konzept
- Literatur
- + 4.2 Vorgestellt: Eve & Rave Münster
- 4.3 Vorgestellt: Trendgestützte Gesund-heitsförderung – Die wichtigsten Issues von MINDZONE im Überblick
- + 4.4 Ergebnisse der Arbeitsgruppe I: Aktuelle Erfahrungen und Zukunftsperspektiven peergestützter Ansätze in der Partyszene
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4.1 Peer-Intervention – Peer-Involvement – Peer-Support: Möglichkeiten und Grenzen peergestützter Ansätze für die Prävention riskanter Drogenkonsum-formen in der Partyszene
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5 ARBEITSSCHWERPUNKT II: KOMMUNIKATION ÜBER DROGEN
- + 5.1 Die Kommunikation von gesundheit-lichen Risiken in der Drogenprävention – Anregungen aus der Schweiz
- + 5.2 Vorgestellt: drugcom.de – ein Internetprojekt der BZgA
- + 5.3 Ergebnisse der Arbeitsgruppe II: Wie kommunizieren wir „richtig“ über illegale Drogen? – Medienanalyse, Maßnahmen, Ziele und unbeabsichtigte Nebeneffekte
- 6 ARBEITSSCHWERPUNKT III: CHANCEN UND RISIKEN VON DRUGCHECKING
- + 6.1 Vorgestellt: ChEck iT! – Sekundärprävention in der Partyszene
- + 6.2 Vorgestellt: Die Präventionsarbeit der DROBS Hannover im Bereich synthetischer Drogen
- + 6.3 Ergebnisse der Arbeitsgruppe III: Drugchecking – Prämissen, Thesen und Ergebnisse der Arbeitsgruppe
- + 7 RESÜMEE DER TAGUNG
- + 8 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND PERSPEKTIVEN
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9 ANHANG
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9.1 Beispiele bundesdeutscher Projekte im Partysetting – Projektkatalog
- drugcom.de
- enterprise-partydrugsproject
- Mindzone
- eclipse e.V.
- EVE & RAVE e.V. Berlin
- Jugend- und Drogenberatung BOA e.V. Marzahn
- mindway – Projekt für Prävention und Beratung im Zusammenhang mit Partydrogen
- Therapieladen e.V.
- Chill out e.V.
- party-project e.V.
- 3 cities project (3CP) des Büros für Suchtprävention Hamburg
- ALICE – THE-DRUG-AND-CULTURE-PROJECT
- Eve & Rave Kassel e.V.
- Designerdrogensprechstunde
- NB-DROBS, Szenespezifische Prävention Neubrandenburger Drogenberatungsstelle
- DROBS Hannover/ Bereich Prävention
- Chill Out Verein zur Förderung der Kommunikationskultur e.V.
- Eve & Rave Münster
- Eve & Rave NRW e.V. Verein zur Förderung der Technokultur und Minderung der Drogenproblematik
- in Echtzeit Beratungsstelle für synthetische Drogen und Cannabis
- Medienprojekt der Stadt Wuppertal
- Rauschmusik
- Rave-Shuttle
- www.partypack.de – die Partydrogen-Info- Seite der Drogenhilfe Köln e.V., Fachstelle für Suchtprävention
- DRUG SCOUTS Suchtzentrum Leipzig e.V.
- Ecstasy-Online: Neue Medien in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
- Musikszeneprojekt Drogerie
- 9.2 Programm der Tagung
- + 9.3 Verzeichnis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
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9.1 Beispiele bundesdeutscher Projekte im Partysetting – Projektkatalog
Band 19 der Fachheftreihe dokumentiert eine im September 2001 durchgeführte Fachtagung der BZgA zum Thema Drogenkonsum und Drogenprävention in der Partyszene. Neben ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis nahmen erstmals auch zahlreiche szenenahe Projekte an dieser Tagung teil. Die Dokumentation gibt die Beiträge der Referentinnen und Referenten wieder, in denen u.a. der aktuelle medizinische und pharmakologische Kenntnisstand zu Ecstasy, die kriminalpolizeiliche Erkenntnislage, epidemiologische Aspekte des Drogenkonsums in der Partyszene sowie Aspekte der Gesundheitsförderung und Prävention dargestellt und erörtert werden. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen und Perspektiven zur Fortschreibung der 1997 formulierten Leitlinien zur Prävention des Ecstasykonsums wiedergegeben und die auf der Tagung vertretenen Szeneprojekte in einem Projektkatalog vorgestellt.
Book Details
Editors
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Series
Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung
Categories
Self Help > Substance Abuse & Addictions > General
Publishers
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Publication year : 2002
License: All rights reserved ©
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