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Ethik als Kommunikation
Zur Praxis Klinischer Ethik-Komitees in theologischer Perspektive
Notes
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- Inhalt
- Zur Einführung
- Friedrich Ley: Ethik und Organisation
- Anne-Kathrin Lück: Professionalisierung durch De-Professionalisierung
- Constantin Plaul: Prophet oder Pastor?
- Anne Brisgen: Authentizität und Organisation
- Mareike Lachmann: Klinische Ethik-Komitees und Professionalität in der Krankenpflege
- Stephan Schleissing: „Wir leben ja nun mal nicht auf ’ner Insel“
- Julia Inthorn: Die Ethik Klinischer Ethik-Komitees – eine Rekonstruktion
- Reiner Anselm: Common Sense und anwendungsorientierte Ethik
- Literaturverzeichnis
- Hinweise zu den Autoren
»Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker — oder das Klinische Ethik-Komitee in Ihrer Umgebung.« Die Einrichtung von Klinischen Ethik-Komitees ist eine direkte Reaktion auf die Professionalisierung des Medizinbetriebs und die Erfolge in der Medizintechnik. Seit jeher bezeichnet man mit Fortschritt in der Medizin mehr als nur einen technischen Fortschritt. Gerade dessen unbestreitbare Erfolge stellen Mediziner, Pflegekräfte, Seelsorger und die Geschäftsführung zugleich vor neue Fragen und Probleme. Mit der Institutionalisierung klinischer Ethikberatung verbindet sich die Erwartung, die komplexen Verständigungsprozesse auf eine gemeinsame Grundlage zu stellen. Welche Aufgaben übernehmen Ethik-Komitees in Krankenhäusern? Wie wird dort Ethik zum Thema? Und wie kommunizieren Theologen und Pflegekräfte in diesen Gremien? Die Beiträge dieses Bandes fassen aus theologischer und philosophischer Sicht zentrale Forschungsergebnisse zusammen, die im Rahmen des DFG-geförderten Forschungsprojekts »Ethik und Organisation« zur Diskussion standen.
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Publication year : 2008
Times read: 52


