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Elektronenmikroskopische und histochemische Untersuchungen an Acanthoren, den ersten Larvalstadien der Acanthocephala
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- Elektronenmikroskopische und histochemischeUntersuchungen an Acanthoren, den erstenLarvalstadien der Acanthocephala
- Inhalt
- 1 Einleitung
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2 Material und Methoden
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2.1 Verwendete Tierarten
- + 2.2 Tierhälterung
- 2.3 Gewinnung der reifen Acanthocephaleneier
- + 2.4 In-vitro-Infektion der verwendeten Tierarten
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2.5 In-vitro-Versuche zum Schlüpfverhalten der Acanthoren
- 2.5.1 Schlüpfmethode nach Edmonds (1966)
- + 2.5.2 Schlüpfmethode nach Edmonds (1966) mit vorheriger mechanischer Reizung
- 2.5.3 Schlüpfmethode nach Edmonds (1966) mit vorheriger Reizung durch Ultraschall
- 2.5.4 Verdauung der reifen Eihüllen durch Trypsin
- 2.5.5 Trocknung mit anschließender Wiederbefeuchtung
- 2.5.6 Lagerung in verschiedenen Wassertypen
- 2.5.7 Verfüttern der Acanthocephaleneier an ausgewählte Zwischenwirte
- 2.5.8 Lagerung der Parasiteneier in Darmgemischen von ausgewählten Zwischenwirten
- 2.6 Bewegungsanalyse der geschlüpften Acanthoren
- + 2.7 Probennahme
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2.8 Elektronenmikroskopie
- 2.9 Datenanalyse
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2.10 “Cathepsin L Proteinase” - Nachweis mittels SDS-Page
- 2.10.1 Cathepsin L Proteinase
- 2.10.2 Grundlagen der SDS-Page
- 2.10.3 Eingesetzte Proben
- 2.10.4 Gesamtprotein-Mengenbestimmung
- 2.10.5 Durchführung SDS-Page
- + 2.10.6 Grundlagen “Western Blotting”
- 2.10.7 Detektion durch die Enhanced Chemiluminescence (ECL) Technik
- 2.10.8 Berechnung des Probengehaltes an “Cathepsin L Proteinase”
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2.1 Verwendete Tierarten
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3 Ergebnisse
- 3.1 Die Eihüllen des Archiacanthocephalen M. moniliformis
- 3.2 Die Eihüllen des Archiacanthocephalen M. hirudinaceus
- 3.3 Die Eihüllen des Eoacanthocephalen P. ambiguus
- 3.4 Die Eihülle der Palaeacanthocephala
- 3.5 Die Überlebensfähigkeit der Acanthoren im reifen Ei
- 3.6 Die Stimulation der Acanthoren zum Schlüpfen
- + 3.7 Die Eigenbewegung der Acanthoren
- 3.8 Ausstattung des Archiacanthocephalen M. hirudinaceus mit Cathepsin L Proteinase
- + 3.9 Experimentelle Laborhaltung
- + 3.10 Die Gestalt und Morphologie der Acanthoren
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4 Diskussion
- + 4.1 Die Eihülle der Acanthoren
- 4.2 Überlebensfähigkeit der Acanthoren im reifen Ei
- + 4.3 Stimulation der inaktiven Acanthoren zum Schlüpfen
- + 4.4 Die Bedeutung der aktiven Eigenbewegung der Acanthoren
- 4.5 Bedeutung der Cysteinproteinase Cathepsin L für die Acanthoren von M. hirudinaceus
- + 4.6 Parasitierung von Zwischenwirten mit Acanthocephalen
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4.7 Die Gestalt und Morphologie der Acanthoren
- 4.8 Ausblick
- 5 Zusammenfassung
- 6 Literaturverzeichnis
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7 Anhang
- 8 Danksagung
Für Zitate bitte die folgende URL verwenden: http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/1000003804
Abstract: Die Biologie und Morphologie des Acanthors stand im Mittelpunkt dieser Arbeit. Als Modellorganismen dienten die Acanthocephalen Moniliformis moniliformis und Macracanthorhynchus hirudinaceus sowie Paratenuisentis ambiguus. Bei der Erforschung des Acanthors kamen lichtmikroskopische als auch elektronenmikroskopische Methoden zur Anwendung.
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Book Details
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Categories
Science > Life Sciences > Zoology > General
Publishers
Publication year : 2006
Times read: 157


