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Ubiquität, Interaktivität, Konvergenz und die Medienbranche
Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojektes intermedia
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- Ubiquität, Interaktivität, Konvergenz und die Medienbranche
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
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Teil I: Grundlagen
- + intermedia – Struktureller Wandel derIntermediation in der Medienbranche∗Thomas Hess
- + Toward Content Intermediation: Shedding New Light on the Media Sector. Thomas Hess / Benedikt von Walter
- + Interdisziplinäre Forschung im ZIM –Eine Verstetigung von intermedia Thomas Hess / Hans-Bernd Brosius / Claudia Linnhoff-Popien / Christoph Grau
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Teil II: Additive Forschungsprojekte
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A. Ubiquität und Personalisierung
- + Mass Customization as a Business Strategy forMedia Companies – A Survey on the Actual Exploitation of Customization Concepts in the Case of Online-Newspapers. Barbara Rauscher / Thomas Thallmayer / Thomas Hess
- + Ortsbezogene Community-Dienste am Beispieleines mobilen Empfehlungsdienstes. Johannes Martens / Georg Treu / Axel Küpper
- + How to measure appropriation? –Towards an integrative model of mobile phoneappropriationWerner Wirth / Veronika Karnowski / Thilo von Pape
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B. Interaktivität
- + Social influences on the acceptance and adoption ofinteractive technologies. Oliver Quiring
- + Intermediation durch interaktives Fernsehen: eineZwischenbilanz aus ökonomischer Sicht. Thomas Hess / Arnold Picot / Martin S. Schmid
- + Extending Web Engineering Models and Tools for Automatic Usability Validation. Richard Atterer / Albrecht Schmidt / Heinrich Hußmann
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C. Konvergenz
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A. Ubiquität und Personalisierung
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Teil III: Integrierte Forschungsprojekte
- + Sharing Files, Sharing Money –Ein experimenteller Test des Nutzerverhaltens in Musiktauschbörsen unter verschiedenenökonomischen Anreizbedingungen. Oliver Quiring / Benedikt von Walter / Richard Atterer
- + Context-sensitive Content Provision for Classified Directories. Thomas Hess / Claudia Linnhoff-Popien / Werner Wirth / Barbara Rauscher / Christoph Hirnle / Thomas Buchholz / Iris Hochstatter /Veronika Karnowski / Thilo von Pape
- + Teil IV: Anhang
Als Ernst Robert Curtius 1919 eine Vorlesung über die „Wegbereiter des neuen Frankreich“ hielt, murrten die Gralshüter des Faches. Die Romanische Philologie habe die Entstehung der romanischen Sprachen und Literaturen im frühen Mittelalter zum Gegenstand, nicht die neuere Literatur unserer westlichen und südlichen Nachbarn. Inzwischen hat sich jedoch eben diese als das vorrangige Interessengebiet der Romanistik herausgestellt. Hinzugekommen sind die Literaturen der „Romania jenseits der Meere“, Afrikas, Lateinamerikas, der Karibik und Kanadas - und das bedeutet zugleich eine Annäherung an die Völkerkunde. Andere Nachbarwissenschaften wie die Geschichte oder seit letzter Zeit auch die kognitive Ethologie sind hinzugekommen. Diesen „Grenzüberschreitungen“ trägt der hier vorgelegte Band des Göttinger Romanisten sowohl in geographischer wie in methodischer Hinsicht Rechnung. Er richtet sich daher ebenso an Fachkollegen, die für solche Erweiterungen aufgeschlossen sind, wie an Vertreter anderer Fächer, die an der Romanistik interessiert sind.
Book Details
Editors
Categories
Social Science > Media Studies
Publishers
Publication year : 2007
Times read: 1,006


