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Griechische Ikonographie im Klassischen Altertum
Band 1 und 2
Notes
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- Vorwort
- Bibliographie
-
+
Inhalt
- + Homer
- Hesiod
- Lykurg
- Archilochos
- Tyrtaeos. Aristomenes
- Epimenides
- Solon
- + Die sieben Weisen
- Aesop
- Pherekydes
- Stesichoros
- Alkaeos
- + Sappho
- Anaximander
- Pythagoras
- Pisistratos
- Anakreon
- Heraklit
- Pindar
- Korinna
- Telesilla
- Miltiades
- Themistokles
- Kimon
- Aeschylos
- Perikles
- Aspasia
- Phidias
- Anaxagoras
- Zeno von Elea
- Archidamos II
- + Sophokles
- Euripides
- Herodot
- Protagoras. Gorgias
- Demokrit
- Hippokrates
- + Aristophanes
- Thukydides
- + Sokrates
- + Alkibiades
- Lysander
- Nachträge und Berichtigungen
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Verzeichnis der Abbildungen
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A. Textillustrationen
- 1. Reliefdarstellung des sitzenden Homer im Antiquarium zu Berlin
- 2. Hesiod auf dem Mosaik des Monnus in Trier
- 3. Doppelherme der Galleria geografica im Vatican (Homer und Hesiod?)
- 4. Vorderansicht des Hesiod(?)
- 5. Doppelherme in Villa Albani (zwei der sieben Weisen)
- 6. Doppelherme der Galleria geografica im Vatican (Bias und Thales?)
- 7. Vorderansicht des Thales(?)
- 8. Cheilon auf dem Mosaik in Köln
- 9. Kleobulos auf dem Mosaik in Köln
- 10. Herme der Sappho (?) in Villa Albani
- 11. Herme der Sappho (?) in der Galleria geografica
- 12. Sog. Sapphokopf im Pal. Pitti zu Florenz
- 13. Anaxagoras, Relief im Thermenmuseum zu Rom
- 14. Statuette der Korinna in compiègne
- 15. Herme des Miltiades nach Ursinus
- 16. Zweite Herme des Miltiades nach Ursinus
- 17. Kopf des sog. Masinissa im Capitol
- 18. Strategenkopf in München
- 19. Strategenkopf in Berlin
- 20. Herme des sog. Aeschylos im Capitol
- 21. Herme der Aspasia im Vatican
- 22. Das Strangford'sche Schildrelief im brit. Museum
- 23. Medaillonbildnis des Sophokles nach Faber
- 24. Inschriftbüstchen des Sophokles im Vatican
- 25. Doppelherme des Sophokles und Euripides in Bonn
- 26. Vorderansicht des Bonner Sophokles
- 27. Herme des Sophokles in den vaticanischen Gärten (Rückseite)
- 28. Sog. Sophoklesbüste im brit. Museum
- 29. Dieselbe im Profil
- 30. Fälschlich sog. Sophokles in Neapel
- 31. Herme des sog. Hippokrates in der Galleria geografica des Vaticans
- 32. Dieselbe im Profil
- 33. Kopf des sog. Hippokrates in Villa Albani
- 34. Doppelherme des sog. Aristophanes und Menander in Bonn
- 35. Vorderansicht des Bonner sog. Aristophanes
- 36. Sokrates auf dem Mosaik in Köln
- 37. Herme des Alkibiades (?) im Vatican
- XXIV. Inschriftherme des Sokrates in Neapel
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Inhalt
- Lysias
- Antisthenes
- Euklid von Megara
- Der Geschichtschreiber Xenophon
- Aristippos
- Chabrias. Timotheos
- Isokrates
- Archytas
- + Plato
- Maussolos
- Diogenes
- Phryne
- Moschion
- Daochos
- Speusippos. Xenokrates
- Phokion
- Die Redner Hyperides und Lykurg
- Aeschines
- + Demosthenes
- Leodamas
- + Aristoteles
- Anaxarch
- Theophrast
- Krates
- Philemon
- + Menander
- Der Mathematiker Euklid
- + Epikur
- Metrodor
- Zeno der Stoiker
- Hermarch
- Posidippos
- Philiskos
- Theokrit
- Artemidor von Perge
- Aratos
- Chrysippos
- + Pseudo-Seneca
- Archimedes
- Der Faustkämpfer Kleitomachos
- Aristarch
- Karneades
- Polybios
- Hipparch
- Zeno von Sidon (Epikureer)
- Posidonios der Rhodier
- Aristomachos
- Asklepiades
- Theophanes von Mytilene
- Lesbonax und Potamon
- Modios Asiatikos
- Xenophon von Kos. Klaudios Agathemeros
- Apollonios von Tyana
- Epaphroditos
- Theon von Smyrna
- Plutarch
- Apollodoros
- Herodes Attikos
- Aelius Aristides
- Angebl. Sextos Empirikos
- + Die Ärzte und Botaniker der Dioskurideshandschrift
- Nachträge und Berichtigungen
- + Register zu beiden Teilen
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Verzeichnis der Abbildungen
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A. Textillustrationen
- 1. Statue im Pal. Spada zu Rom (Aristipp?)
- 2. Inschriftbüstchen des sog. Plato in Florenz
- 3. Philosophenmosaik von Pompeji
- 4. Philosophenmosaik von Sarsina
- 5. Diogenes, Mittelstück des Kölner Mosaiks
- 6. Statue des Demosthenes im Braccio nuovo
- 7. Statue des Demosthenes in Knole
- 8. Clipeus des Menander in Marbury Hall
- 9. Kopf des sog. Menander im Vatican
- 10. Sog. Menander der Bonner Doppelherme
- 11. Herme im Musensaal des Vaticans (sog. Zeno)
- 12. Kopf des Posidippos im Vatican
- 13. Aratos auf dem Mosaik des Monnus in Trier
- 14. Sog. Aratos in Neapel
- 15. Profil desselben
- 16. Sog. Chrysippos in Villa Albani
- 17. Profil desselben
- 18. Statue des sog. Posidonios im Louvre
- 19. Doppelherme in Villa Albani (sog. Seneca u. Posidonios)
- 20. Kopf des Plutarch (?) in Delphi
- 21. Büste des Apollodoros in München
- 22. Profil desselben
- B. Lichtdrucktafeln
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A. Textillustrationen
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A. Textillustrationen
"Nachdem ein Zeitraum von beinahe neunzig Jahren verflossen seit E. Q. Visconti der griechischen Ikonographie zum erstenmal eine den Anforderungen der Wissenschaft entsprechende Gestalt gegeben, wird es wohl nicht als verfrüht erscheinen, wenn eine Revision derselben unternommen wird. Das Interesse für diesen Gegenstand, das lange Zeit hinter dem der anderen Disziplinen der Archäologie zurückstand, hat sich in den letzten fünfundzwanzig Jahren zunehmend gesteigert, und wenn schon 1876 Heydemann (in der Jen. Litteraturzeitg. p. 475) den lebhaften Wunsch ausdrückte nach einer neuen Sammlung und Sichtung der griechischen und römischen Bildnisse, so darf der Verfasser um so eher hoffen, jetzt nach Ablauf eines weiteren Vierteljahrhunderts kein überflüssiges Buch geschrieben zu haben. Allerdings hat sich derselbe, um zu einem Abschluss zu gelangen, veranlasst gesehen, auf die ursprünglich beabsichtigte Vollständigkeit zu verzichten und Alexander den Grossen mit den Diadochen von seiner Aufgabe auszuschliessen. Das Buch umfasst nur denjenigen Stoff, den Visconti im 1. Bande seiner Ikonographie bearbeitet hat: Die Staatsmänner und Feldherrn des freien Griechenlands (inc]. ein paar voralexandrinische Dynasten), die sämtlichen litterarischen und künstlerischen Berühmtheiten und was ausserdem in verwandten Kreisen noch zu historischer Geltung kam von der Vorzeit bis in das Nachleben des Griechentums unter den Römern. Und auch auf diesem so abgegrenzten Gebiet hat sich der Verf. noch eine doppelte Beschränkung auferlegt. Bei dem monumentalen Charakter der griechischen Porträtkunst kann man annehmen, dass jedes Bildnis, das in mehrfachen Exemplaren erhalten ist, eine berühmte Person darstellt. Es giebt deren eine ausserordentlich grosse Zahl: manche, bei denen ein glücklicher Zufall uns den Namen offenbart hat, andere, bei denen wir uns mit mehr oder weniger begründeten Vermutungen begnügen müssen, aber wohl die grössere Hälfte von fast hoffnungsloser Deutung."
Book Details
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Art > History > Ancient & Classical
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Publication year : 2001
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