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Marcus Antonius und Kleopatra VII
Machtaufbau, herrscherliche Repräsentation und politische Konzeption
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- INHALTSVERZEICHNIS
- I. Einleitung
- II. 1. Die Begegnung von Tarsos und ihre politische und ökonomische Relevanz für Antonius und Kleopatra
- II. 2. Die Gebietsübertragungen an Kleopatra im Kontext der Neuordnungdes Ostens
- II. 3. Der Partherfeldzug - militärische Zwänge und politischer Druck des Westens binden Antonius an den Osten
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II. 4. Hellenistische Repräsentation als Machtmittel eines römischen Triumvirn
- + II. 5. Der Weg nach Actium - Persönliche Konflikte als Kampf zwischen Ost und West
- Ausblick und zusammenfassende Beurteilung
- III. Literaturverzeichnis
Kleopatra als skrupellose Machtpolitikerin und gerissene Hure, Antonius als pflichtvergessene und schwächliche Marionette in ihren Händen – antike Autoren, Dichter wie Shakespeare, aber auch zeitgenössische Künstler und moderne Historiker geben dieses Bild der ägyptischen Königin und des römischen Triumvir. Jenseits politischer Mythologie und propagandistischer Geschichtsschreibung hatte der Römer Antonius handfeste politische Gründe, die Verbindung zu Kleopatra zu suchen. Sachzwänge trieben ihn in die Rolle eines hellenistischen Herrschers - und diplomatisches Kalkül in die Arme der Königin, die heute als ebenso ehrgeizige wie emanzipierte Frau erscheint. Sie kämpfte gegen den Niedergang ihres Reichs und scheiterte verstrickt in die Wirren der römischen Bürgerkriege - und wurde im Tod zur tragischen Figur.
Book Details
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Göttinger Forum für Altertumswissenschaften
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Publication year : 2001
License: All rights reserved ©
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