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Filmsemiotik
Eine Einführung in die Analyse audiovisueller Formate
Notes
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- + 1. Filmsemiotische Grundlagen
- + 2. Parameter der Darstellungsweise
- + 3. Filmische Wirklichkeit
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4. Filmisches Erzählen
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4.1 Grundlagen filmischer Narration
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4.2 Point of View - die filmische Erzählsituation
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4.3 Handlung/Narrative Strukturen
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4.4 Grenzen/Grenzüberschreitungen und Filmische Welten
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4.5 Dramaturgie
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4.1 Grundlagen filmischer Narration
- + 5. Anwendungsbereiche der Filmanalyse
- + Anhang
- Die Autorinnen und Autoren
Aus zeichentheoretischer Perspektive sind Medien materielle, technische und sozial institutionalisierte Kommunikationsmittel, die der Herstellung, Verbreitung und Verarbeitung von Zeichen dienen. Mediale Zeichen übernehmen - zu Zeichensystemen geordnet - in der Kultur die Funktion kultureller Selbstreproduktion und ermöglichen auf diese Weise die Verständigung über kulturelle Werte und Normen. Über mediale Zeichen konstituiert sich die historisch variable, ästhetische Konstruktion kultureller Wirklichkeit in den Medien und durch die Medien, wodurch der Wandel von Medien und der Wandel von Haltungen, Einstellungen und Mentalitäten aufeinander bezogen werden können. Die Mediensemiotik steht damit an einer Schnittstelle zwischen traditionellen Wissenschaften und Disziplinen einerseits (Literatur-, Bild-, Medien- und Musikwissenschaft, Buchwissenschaft, Ethnologie, Kommunikationswissenschaft und Soziologie) und andererseits einzelnen Philologien und nationalen Kulturwissenschaften (Germanistik, Romanistik, Anglistik, Amerikanistik) sowie den historiographischen Wissenschaften (Geschichtswissenschaften, Kunstgeschichte).
Book Details
Authors
Dennis Gräf, Stephanie Großmann, Peter Klimczak, Hans Krah, and Marietheres Wagner
Series
Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik
Categories
Publishers
Publication year : 2011
License: All rights reserved ©
Times read: 920

