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Universelle Benutzbarkeit und Barrierefreiheit bei Webseiten der breiten Masse und der öffentlichen Hand
Grundlagen, Erklärungen und Lösungswege zur Erstellung von behindertengerechten, gesetzeskonformen Webangeboten
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- Universelle Benutzbarkeit und Barrierefreiheit bei Webseiten der breiten Masse und der öffentlichen Hand
- Abstract
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Abkürzungsverzeichnis
- Glossar
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- Quellcodeverzeichnis
- + 1 Abgrenzung und Gegenstand
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2 Die Accessibility Theorie
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2.1 Accessible Web Sites
- 2.1.1 Synergie zwischen Accessibility und Usability
- 2.1.2 Usable Accessibility
- 2.1.3 Beispiel für Web Accessibility
- 2.1.4 Unterschiede zwischen Usability und Accessibility
- 2.1.5 Accessibility als Prozess
- 2.1.6 Gut für die einen, notwendig für andere
- 2.1.7 Funktionelle und situationsbedingte Einschränkungen
- 2.1.8 Gründe für Accessible Websites
- 2.1.9 Exkurs • Vorgeschichte des Accessibility Bewusstseins
- + 2.2 Digital Divide • Die digitale Kluft
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2.1 Accessible Web Sites
- + 3 Forderung nach Accessibility
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4 Accessibility an Beispielen
- 4.1 Die Regelwerke
- 4.2 Überblick und Aufbau der WCAG
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4.3 Richtlinien für Webinhalte
- 4.3.1 Richtlinie 1 • Audio und Visuelles
- 4.3.2 Richtlinie 2 • Verständlichkeit ohne Farbe
- 4.3.3 Richtlinie 3 • Struktur und Präsentation
- 4.3.4 Richtlinie 4 • Abkürzungen, Fremdsprachen
- 4.3.5 Richtlinie 5 • Tabellen
- 4.3.6 Richtlinie 6 • Unabhängigkeit
- 4.3.7 Richtlinie 7 • Zeitgesteuerte Inhalte
- 4.3.8 Richtlinie 8 • Benutzerschnittstellen
- 4.3.9 Richtlinie 9 • Geräteunabhängigkeit
- 4.3.10 Richtlinie 10 • Interim-Lösungen
- 4.3.11 Richtlinie 11 • W3C Standards
- 4.3.12 Richtlinie 12 • Kontext und Orientierung
- 4.3.13 Richtlinie 13 • Navigation
- 4.3.14 Richtlinie 14 • Einfachheit
- 4.4 Fazit der WCAG 1.0
- 4.5 WCAG 1.0 vs. 2.0
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4.6 Usability- und Accessibility-Tests
- 4.6.1 Das Usability Kartenspiel
- 4.6.2 Interviews
- 4.6.3 Fragebögen
- 4.6.4 Heuristische Evaluation nach Nielsen und Molich
- 4.6.5 Iterative Evaluation
- 4.6.6 Einzel- & Gruppenevaluation
- 4.6.7 Der Runde Tisch
- 4.6.8 Die Methoden in der Praxis
- 4.6.9 Auswahl und Durchführung
- 4.6.10 Auswertung und Nutzung der Testergebnisse
- 4.6.11 Fazit
- + 4.7 Accessibility Testing und Validating
- 5 Schlussbetrachtung und Analyse der Erkenntnisse
- Anhang
- Literaturverzeichnis
Accessibility und Usability bzw. Barrierefreiheit und Benutzbarkeit spielen im Web eine immer wichtiger werdende Rolle. Einerseits möchte man sich von seinem Konkurrenten durch bessere Benutzbarkeit unterscheiden, andererseits ist es für einen Webauftritt der öffentlichen Hand möglicherweise sogar gesetzlich vorgeschrieben, Barrierefreiheit nach bestehenden Standards zu erfüllen. Es mag überzogen klingen, Webseiten für eine so kleine Bevölkerungsgruppe wie beispielsweise Blinde zu optimieren oder zu erstellen. Im Bereich des eGovernment und der öffentlichen Hand ist dies durch Gesetzte mittlerweile in vielen Ländern Pflicht. Auch die Privatwirtschaft kann in diesem Bereich soziale Kompetenz und Verantwortung zeigen. Schliesslich ist eine Webseite, die barrierefrei zugänglich ist, für jeden Nutzer einfacher zu bedienen. Die technischen Vorteile wie bessere Indizierbarkeit durch Suchmaschinen und Geräteunabhängigkeit im Zeitalter des mobilen Internets dürfen ebenfalls nicht ausser Acht gelassen werden. Gut für die einen, notwendig für die anderen – diese Arbeit zeigt die Synergien von Usability und Accessibility, sowie ihre Unterschiede. Anhand der ‘Digitalen Kluft’, Statistiken, verschiedenen Arten von Behinderungen, der Analyse von bestehenden und sich entwickelnden Gesetzen und Zugänglichkeitsrichtlinien in Europa und den USA soll aufgezeigt werden, weshalb das Thema mittlerweile einen so hohen Stellenwert bei der Gestaltung von Webauftritten inne hält. Entwicklern soll eine Anleitung zur benutzerfreundlichen und barrierefreien Gestaltung von Webseiten gegeben werden. Projektleitern und Beratern soll im Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen der wirtschaftliche Nutzen näher gebracht werden. Ziel der Studie ist es, den Leser für das Thema zu sensibilisieren und Möglichkeiten zur Umsetzung eines barrierefreien und benutzerfreundlichen Webauftrittes aufzuzeigen.
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