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Das Olympische Dorf als Begegnungsstätte
Unter Berücksichtigung ökonomischer Notwendigkeiten und olympischer Werte
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- Das Olympische Dorf als Begegnungsstätte unter Berücksichtigung ökonomischer Notwendigkeiten und olympischer Werte
- I. Inhaltsverzeichnis
- II. Abkürzungsverzeichnis
- III. Abbildungsverzeichnis
- IV. Tabellenverzeichnis
- 1 Einleitung
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2 Sport im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses
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3 Olympia zwischen Anspruch und Wirklichkeit
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4 Bewerbung zur Ausrichtung der XXX. Olympischen Sommerspiele
- + 4.1 Die Ausschreibung
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4.2 Analyse der deutschen Bewerbungskonzepte für 2012
- 4.2.1 Düsseldorf Rhein-Ruhr 2012 GmbH: So bunt wie die Welt
- 4.2.2 Frankfurt RheinMain 2012 GmbH: Frankfurt 2012 für Deutschland!
- 4.2.3 Hamburg für Spiele 2012 GmbH: Mit Feuer und Flamme
- 4.2.4 Leipzig, Freistaat Sachsen und Partnerstädte GmbH: Spiele 2012 mit uns
- 4.2.5 Stuttgart 2012 GmbH: Faszination Olympia
- + 4.3 Wirtschaftliche Aspekte der Olympia-Bewerbung
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5 Das Olympische Dorf in den Bewerbungskonzepten für 2012
- + 6 Empfehlungen für die Gestaltung eines Olympischen Dorfes
- 7 Fazit
- V. Quellenverzeichnis
- Persönliche Gesprächspartner
- VI. Anhangsverzeichnis
Am 12. April 2003 traf die Mitgliederversammlung des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland die Entscheidung, sich mit Leipzig im internationalen Auswahlverfahren um die Ausrichtung der XXX. Olympischen Sommerspiele im Jahr 2012 zu bewerben. Die vorliegende Studie befasst sich mit den Bewerbungskonzepten für den nationalen Auswahlprozess, in dem neben Leipzig auch noch Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und Stuttgart vertreten waren. Die Studie geht dabei auf alle fünf Städte und Bewerbungen gleichermaßen kritisch ein und untersucht darüber hinaus viele Aspekte, die Einfluss auf die Konzepte nehmen konnten, angefangen von dem Themenkomplex Sport, über die Entstehung und Entwicklung der Olympischen Bewegung bis hin zu Formalien und Richtlinien für die Bewerbungen selber. Das Olympische Dorf als Dreh- und Angelpunkt des athletischen Lebens während Olympischer Spiele steht dabei immer im Mittelpunkt der Untersuchungen. Das vorgelegte Konzept versteht die Athleten als Gäste des Dorfes und nicht nur als Hauptakteure der Olympischen Spiele. Daran anknüpfend werden verschiedene Vorschläge gemacht, die die internationale Begegnung fördern sowie für qualitative Arbeitsbedingungen sorgen und eine Normalität fernab vom Trubel der Spiele kreieren. Die Empfehlungen dieser Arbeit zur Gestaltung des Dorfes während der Spiele können, unabhängig von einer Vergabe der Olympischen Spiele an Deutschland, z. B. für Athletendörfer während Welt- und Europameisterschaften verwendet werden und vermitteln einen Eindruck des „Lebens von morgen“. Zusätzlich stellt die Untersuchung der Bewerbungskonzepte eine wichtige Grundlage für zukünftige Bewerbungsverfahren aller Art dar, weil sie über eine Stärken-Schwächen- Analyse verdeutlicht, welche Vorgehensweisen empfehlenswert sind und welche nicht. Als Informationsquellen dienten, neben verschiedenen Literaturwerken, persönliche Gespräche mit Repräsentanten der Bewerberstädte, Sportverbänden und Olympiastützpunkten. Außerdem wurde eine Umfrage unter Leistungssportlern und Fachverbänden durchgeführt, um einen Eindruck in ihre persönliche Sicht der OlympischenWerte zu bekommen und etwas über ihre Anforderungen an das Olympische Dorf zu erfahren.
Book Details
Editors
Series
Studien 2003
Categories
Business & Economics > Industries > General
Publishers
Publication year : 2004
License: All rights reserved ©
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