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Stand des Wissensmanagements in kleinen und mittleren Unternehmen der Biotechnologie in Deutschland
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- Stand des Wissensmanagements in kleinen und mittleren Unternehmender Biotechnologie in Deutschland
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis:
- Abbildungsverzeichnis
- + 1 Einleitung
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2 Die Ressource Wissen
- 2.1 Definition Wissen
- + 2.2 Herausforderung Wissensmanagement – Wissen als Wettbewerbsfaktor
- + 2.3 Dimensionen der Wissensintensität
- 2.4 Wissensarten
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2.5 Wissensmanagement - professioneller Umgang mit der Ressource Wissen
- 2.5.1 Definition Wissensmanagement
- 2.5.2 Chancen und Risiken des Wissensmanagements
- 2.5.3 Wissensmanagement-Modell nach Probst, Raub und Romhardt
- 2.5.4 Wissensmanagement-Modell nach Nonaka und Takeuchi
- 2.5.5 Das europäische Wissensmanagement-Modell
- 2.5.6 Gründe für das Nichteinführen bzw. Scheitern des Wissensmanagements
- 2.5.7 Folgeeffekte des erfolgreich eingeführten Wissensmanagements
- + 2.6 Die Wissensbasis von Unternehmen
- 2.7 Bilanzierung von Wissen – eine der Folgen des erfolgreich eingeführten Wissensmanagements
- + 3 Kleine und mittlere Unternehmen
- + 4 Die biotechnologische Branche in Deutschland
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5 Befragung der biotechnologischen Firmen in Deutschland – Auswertung und Interpretation
- + 5.1 Konzeption und Durchführung der Befragung
- 5.2 Anzahl der Rückläufer und Teilnehmer geordnet nach Firmengröße
- + 5.3 Brancheneinschätzung zum Umgang mit der Ressource Wissen
- 5.4 Stand der Wissensidentifikation in KMU
- 5.5 Stand des Wissenserwerbs und der Wissensentwicklung in KMU
- + 5.6 Umsetzung des Wissensmanagements: Erfahrungen der befragten Firmen
- 5.7 Kritische Betrachtung der Arbeit
- 6 Zusammenfassung und Ergebnis der Arbeit
- Anhang
- Literaturverzeichnis
Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen lässt sich u. a. mit dem seit Jahren bekannten Wissensmanagement steigern. Dabei soll das Wissen, dass an Mitarbeitern gekoppelt bzw. in diesen gebunden ist (schlummert), für das Unternehmen in eine zugängliche und vor allem verwertbare Form gebracht werden. Wissensmanagement schürte in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts und zu Beginn des 21. Jahrhunderts vielfältige Hoffnungen, dass vor allem durch die Implementierung einer Wissensdatenbank, in der das Wissen der Mitarbeiter in Dateiform abgelegt wird, sich der Wettbewerbsvorteil praktisch von alleine einstellen würde. Diese Hoffnungen haben sich nach anfänglicher Begeisterung nicht erfüllt. Nichtsdestotrotz sind die Vorteile des im Unternehmen eingeführten und vor allem praktizierten Wissensmanagement besonders in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Dies liegt an den sich immer schneller ändernden Faktoren, mit denen sich jede Unternehmung auseinander setzen muss wie z.B. der Globalisierung, den immer kürzeren Innovations- und Produktlebenszyklen, gestiegenen Kosten, etc. Ungeachtet der Wichtigkeit ist das Thema Wissensmanagement heute nicht mehr so präsent wie noch vor einigen Jahren. Besonders interessant ist die Frage des professionellen Umganges mit der Resoource Wissen in den Unternehmen der biotechnologische Branche, die in einem hochdynamischen Umfeld (Wissens-)Produkte erzeugen müssen, um am Markt zu bestehen. Die Ressource Wissen spiegelt in den Firmen der New Economy maßgeblich den Unternehmenswert wider. Dieser wird allerdings, verglichen mit Unternehmen der Old Economy mit gleichem Marktwert, mit nur einem Bruchteil der Mitarbeiter und der Bilanzsummen erzielt. Diese empirische Arbeit hat zum Ziel, den Umgang mit der Ressource Wissen durch eine Online-Befragung der biotechnologischen Firmen in Deutschland zu ermitteln.
Book Details
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Series
Diplomica
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Publication year : 2008
License: All rights reserved ©
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