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Hierarchische physische Data-Cube-Strukturen in einem mobilen Data-Warehouse
Notes
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- Kurzfassung
- Abstract
- Inhaltsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
- Vorwort
- + 1 Einführung
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2 Grundlagen von Data-Warehousing, OLAP und mOLAP
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3 Physische Data-Cube-Datenstrukturen
- + 4 Mobile Dwarf (m-Dwarf)
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5 Implementierung
- + 6 Test- und Simulationsergebnisse der Dwarf-Technologie und m-Dwarfs in mOLAP
- + 7 Zusammenfassung und Ausblick
- Literaturverzeichnis
- Autorenprofil
Die Entscheidungsunterstützung in den modernen Unternehmen mit ihren immensen Informationsmengen ist ohne das Konzept eines Data-Warehouse und OLAP nicht mehr vorstellbar. Außerdem werden die mobilen Geräte wie PDAs oder Notebooks mit ihren Möglichkeiten der drahtlosen Kommunikation immer beliebter in dem unternehmerischen Alltag. Daher befassen wir uns in unserer Arbeit ausführlich mit dem mobile OLAP (kurz mOLAP), wo die mobilen Klienten die OLAP-Dienste durch eine drahtlose Verbindung in Anspruch nehmen, sowie mit den für die Übertragung eingesetzten physischen Data-Cube-Datenstrukturen. Wir entwickelten dabei eine neue Datenstruktur m-Dwarf, die speziell für den mOLAP konzipiert ist. Sie speichert keine Aggregatinformationen und ist somit sehr kompakt. Sie ist um 30-35 % kleiner als fcg-Dwarfs und um 40% kleiner als Summary Tables im Durchschnitt über ein hDCL. Mit dem Einsatz der m-Dwarfs haben wir den besten existierenden Scheduling-Algorithmus h-FCLOS wesentlich verbessert. Wir haben diesem neuen Algorithmus den Namen FCLOSmD (FCLOS with m-Dwarfs) gegeben. Mit FCLOSmD wird im mOLAP die durchschnittliche Wartezeit um 40%, der durchschnittliche Energieverbrauch um 40% und das generierte Datenvolumen um 30% verringert.
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Book Details
Authors
Series
Diplomica
Categories
Computers > Information Technology
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Publication year : 2008
License: All rights reserved ©
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