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Das gemeinschaftliche Testament
Grundlage eines europäischen Modells
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- Das gemeinschaftliche Testament
- Inhaltsverzeichnis
- A. Einleitung - Ziel der Untersuchung
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B. Hauptteil
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I. Testamentserrichtung im Ausland
- + II. Ausländer-Ehe
- + III. Doppelte Staatsbürgerschaft
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IV. Vor- und Nachteile der Sonderform letztwilliger Verfügungen
- 1. Formen und Inhalte
- + 2. Vorteile
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3. Nachteile
- a) Eingeschränkte Bindungswirkung
- b) Einzelne Bestimmungen
- c) Änderungsvorbehalt und Befreiung von der Bindungswirkung
- d) Wechselbezügliche Verfügungen nach Scheidung
- e) Widerruf
- f) Erbschaftsteuererhöhung
- g) Formerleichterung mit Hindernissen
- h) Vereinbarte Wiederverheiratungsklausel
- i) Erbvertrag und besondere letztwillige Verfügungen
- 4. Zwischenergebnis
- V. Europäische Rechtsetzungstendenzen
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I. Testamentserrichtung im Ausland
- + C. Schlussbetrachtung und Ausblick
- Abkürzungsverzeichnis
- Quellenverzeichnis
„Media vita in morte sumus“ - oder zu Deutsch: „Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen.“ Ist es in diesem Kontext nicht nur allzu menschlich und erklärlich, dass Menschen sich schon zu Lebzeiten - teils sogar umfangreiche - Gedanken darüber machen, wer „eines (schönen) Tages“, wie viel von ihrem Vermögen erben soll? Gerade in jüngerer Zeit nehmen Erbrechtsfälle mit Bezug zum europäischen Ausland deutlich zu. Das liegt zum einen daran, dass die Deutschen dort zusehends immer mehr Immobilien erwerben, die nicht zuletzt häufig als Altersruhesitz genutzt werden. Zum anderen ist an den in Deutschland geschlossenen Ehen vermehrt mindestens ein ausländischer Ehepartner beteiligt; schon im Jahr 2004 betrug dieser Anteil ca. 14 %. Beachtung verdient auch die Tatsache, dass lt. einer Studie des Deutschen Notarinstituts Würzburg allein in Deutschland ca. 1,8 Millionen EU-Ausländer leben, und Luxemburg, gemessen an der Gesamtbevölkerung, sogar einen Anteil von über 20 % EU Ausländern zu verzeichnen hat.
Book Details
Authors
Series
Diplomica
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Publishers
Publication year : 2008
License: All rights reserved ©
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