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Kinder- und Jugendinteressen in der räumlichen Planung- Das neue Planungsinstrument „Spielleitplanung“ am Beispiel von Berlin
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- Titelbild
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- + 1. Einleitung
- + 2. Das Instrument Spielleitplanung
- + 3. Prüfsteine für die Eigenevaluation
- + 4. Methoden der Spielleitplanung
- + 5. Bestandserhebung
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6. Bestandsanalyse
- 6.1 Einleitung
- 6.2 Bewertung der Spiel-, Erlebnis- und Aufenthaltsbereiche
- 6.3 Bewertung der Verkehrssituation
- 6.4 Bewertung der organisatorischen und strategischen Rahmenbedingungen
- 6.5 Vielfältige Möglichkeiten zur Verringerung des Spielflächendefizits – Analyse der Potential- und Restriktionsflächen
- 6.6 Zusammenfassende Bestandsbewertung
- + 7. Spielleitplan Berlin-Pankow Weißensee
- + 8. Ausblick und Fazit
- + 9. Quellen
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10. Anhang
- 10.1 Qualitätsziele
- 10.2 Übersicht über die geführten Experteninterviews
- 10.3 Symbole der Spielleitplanung
- 10.4 Musterfragebogen für Kinder- und Jugendbeteiligung in der Bestandsaufnahme
- 10.5 Presseartikel zur Spielleitplanung in Berlin- Pankow Weißensee
- 10.6 Aufstellungsbeschluss der Spielleitplanung Pankow
- 10.7 Planbeschluss der Spielleitplanung Pankow
- 10.8 Auswertung der Fotostreifzüge
- 10.9 Methoden der Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen
- 10.10 Darstellung der Potentialflächen
- Aktuelle Publikationen der Reihe Arbeitshefte des ISR
- Sonderpublikationen
- Aktuelle Diskussionsbeiträge
- Aktuelle Online-Veröffentlichungen - Graue Reihe
- Jahrbuch Stadterneuerung
- Portrait des Instituts für Stadt- und Regionalplanung
Kinder- und Familienfreundlichkeit bestimmt aktuell in Deutschland die Diskussion um die Zukunft von Städten und Gemeinden. Als Weg dorthin ist mit der „Spielleitplanung“ ein neues strategisches Instrument entwickelt worden, das den Gemeinden und Städten ermöglicht, kind- und jugendgerechte Planungen zu einem Schwerpunkt ihrer Kommunalpolitik zu machen. Die Spielleitplanung schafft die planerische Grundlage, Kinder- und Jugendinteressen im öffentlichen Raum gleichberechtigt mit anderen Belangen einzubringen und mit diesen gegeneinander gerecht abzuwägen. Sie gewährleistet, dass bei allen Planungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsschritten die Bedürfnisse und Interessen von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden und verzahnt räumliche Planung und die Beteiligung von Mädchen und Jungen in einem Verfahren. Nach und nach hat sich die Spielleitplanung einen Ruf als erprobte Strategie in der räumlichen Planung erarbeitet – der nach seinem verstärkten Einsatz ruft. Der vorliegende Abschlussbericht des Projekts „Kinder- und Jugendinteressen in der räumlichen Planung – Spielleitplanung für Berlin“ des Instituts für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin zeigt den Einsatz der Spielleitplanung direkt am Beispiel einer deutschen Großstadt auf. Er dokumentiert erstmals die Vorgehensweise und die Erfahrungen des Verfahrens einer Spielleitplanung transparent. Damit soll er eine Anregung und eine Grundlage für eigene Spielleitplanungen in deutschen Städten sein – für eine kinder- und jugendfreundliche urbane Umwelt.
Book Details
Authors
Series
ISR Graue Reihe
Publishers
Universitätsverlag der TU Berlin
Publication year : 2011
Times read: 13


