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Programmieren mit Scala
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Programmieren mit Scala
- Inhalt
- Zum Geleit
- + Vorwort
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Kapitel 1 – Von null auf hundert: Scala kennenlernen
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Kapitel 2 – Weniger tippen, mehr erreichen
- Zu diesem Kapitel
- Das Semikolon
- Variablen deklarieren
- + Methoden deklarieren
- Inferenz
- + Literale
- Tupel
- Option, Some und None: Wie man Nullwerte vermeidet
- Den Code in Dateien und Namensräume organisieren
- + Typen und ihre Member importieren
- Abstrakte Typen und parametrisierte Typen
- Reservierte Wörter
- Zusammenfassung und Ausblick
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Kapitel 3 – Ein paar Grundlagen fehlen noch
- + Operatoren
- + Methoden ohne Klammern und Punkte
- Domainspezfische Sprachen
- Die if-Anweisung
- + Die for-Comprehension
- + Weitere Schleifenkonstrukte
- Bedingungsoperatoren
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Pattern-Matching
- Ein einfacher Mustervergleich
- Matching mit Variablen
- Typübereinstimmung
- Matching mit Sequenzen
- Matching mit Tupeln (und Guards)
- Matching mit Case-Klassen
- Matching mit regulären Ausdrücken
- Verschachtelte Variablen binden
- try-, catch- und finally-Klauseln verwenden
- Abschließende Bemerkungen zum Pattern-Matching
- Enumerationen
- Zusammenfassung und Ausblick
- + Kapitel 4 – Traits
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Kapitel 5 – Elementare objektorientierte Programmierung in Scala
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Kapitel 6 – Fortgeschrittene objektorientierte Programmierung in Scala
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Member von Klassen und Traits überschreiben
- Der Versuch, eine finale Deklaration zu überschreiben
- Abstrakte und konkrete Methoden überschreiben
- Abstrakte und konkrete Felder überschreiben
- Abstrakte und konkrete Felder in Traits überschreiben
- Abstrakte und konkrete Felder in Klassen überschreiben
- Abstrakte Typen überschreiben
- Wenn Zugriffsmethoden und Felder nicht unterscheidbar sind: Das Prinzip des einheitlichen Zugriffs
- + Begleitobjekte
- + Case-Klassen
- + Gleichheit von Objekten
- Zusammenfassung und Ausblick
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Member von Klassen und Traits überschreiben
- + Kapitel 7 – Das Objektsystem in Scala
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Kapitel 8 – Funktionale Programmierung in Scala
- + Was ist funktionale Programmierung?
- + Funktionale Programmierung in Scala
- Rekursion
- + Tail-Calls und Tail-Call-Optimierung
- + Funktionale Datenstrukturen
- + Traversieren, abbilden, filtern, falten und reduzieren
- Pattern-Matching
- Partielle Funktionen
- Currying
- + Implizite Definitionen
- Call-by-name, Call-by-value
- Verzögerte Initialisierung
- Zusammenfassung: Abstraktionen funktionaler Komponenten
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Kapitel 9 – Robuste, skalierbare Nebenläufigkeit mit Aktoren
- + Kapitel 10 – Aufzucht und Pflege von XML
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Kapitel 11 – Domainspezifische Sprachen
- + Kapitel 12 – Das Scala-Typsystem
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Kapitel 13 – Anwendungsdesign
- Annotationen
- Enumerationen oder Pattern-Matching verwenden
- + Überlegungen zu Annotationen und Enumerationen
- + Nullwerte oder Optionen verwenden
- Exceptions und ihre Alternativen
- + Skalierbare Abstraktionen
- Effektives Trait-Design
- + Entwurfsmuster
- Bessere Designs durch Design by Contract
- Zusammenfassung und Ausblick
- + Kapitel 14 – Werkzeuge, Bibliotheken und Unterstützung durch IDEs
- Quellenverzeichnis
- Glossar
- Index
Sie ist elegant, schlank, modern und flexibel: Die Rede ist von Scala, der neuen Programmiersprache für die Java Virtual Machine (JVM). Sie vereint die Vorzüge funktionaler und objektorientierter Programmierung, ist typsicherer als Java, lässt sich nahtlos in die Java-Welt integrieren und eine in Scala entwickelte Anwendung benötigt oft nur einen Bruchteil der Codezeilen ihres Java-Pendants. Kein Wunder, dass immer mehr Firmen, deren große, geschäftskritische Anwendungen auf Java basieren, auf Scala umsteigen, um ihre Produktivität und die Skalierbarkeit ihrer Software zu erhöhen. Das wollen Sie auch? Dann lassen Sie sich von den Scala-Profis Dean Wampler und Alex Payne zeigen, wie es geht. Ihre Werkzeugkiste Schon bevor Sie loslegen, sind Sie weiter, als Sie denken: Sie können Ihre Java-Programme weiter verwenden, Java-Bibliotheken nutzen, Java von Scala aus aufrufen und Scala von Java aus. Auch Ihre bevorzugten Entwicklungswerkzeuge wie NetBeans, IntelliJ IDEA oder Eclipse stehen Ihnen weiter zur Verfügung, dazu Kommandozeilen-Tools, Plugins für Editoren, Werkzeuge von Drittanbietern und natürlich Ihre Programmiererfahrung. In Programmieren mit Scala erfahren Sie, wie Sie sich all das zunutze machen. Das Hybridmodell Die Paradigmen "funktional" und "objektorientiert" sind keine Gegensätze, sondern ergänzen sich unter dem Scala-Dach zu einem sehr produktiven Ganzen. Nutzen Sie die Vorteile funktionaler Programmierung, wann immer sich das anbietet und seien Sie so frei, auf die guten alten Seiteneffekte zu bauen, wenn Sie das für nötig halten. Futter für die Profis Skalierbare Nebenläufigkeit mit Aktoren, Aufzucht und Pflege von XML mit Scala, Domainspezifische Sprachen, Tipps zum richtigen Anwendungsdesign das sind nur ein paar der fortgeschrittenen Themen, in die Sie mit den beiden Autoren eintauchen. Danach sind Sie auch Profi im Programmieren mit Scala.
Book Details
Authors
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Publication year : 2010
License: All rights reserved ©
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