Subjektivität in der qualitativen Forschung

Der Forschungsprozess als Reflexionsgegenstand

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Der eigene qualitative Forschungsprozess kommt auf den Prüfstand: Die Autorinnen und Autoren überprüfen den Anteil ihrer je eigenen Subjektivität an ihrer Arbeit. Auf diese Art werden Gütekriterien für die qualitative Forschung hinterfragt.

Die individuellen Herausforderungen im Rahmen der Anwendung, der kritischen Auseinandersetzung und der Weiterentwicklung von Ansätzen und Methoden qualitativer Sozialforschung werden exemplarisch im Rahmen der einzelnen Studien in den Kontexten Professionsentwicklung, Expertentum, Kultur- und Geschlechterforschung dargestellt.

Das Thema Subjektivität kann und muss also auch auf die Forschenden bezogen werden. Jede einzelne Forscherin und jeder einzelne Forscher ist im Rahmen seines qualitativen Forschungsprojektes gefordert, sich mit Gütekriterien qualitativer Forschung auseinanderzusetzen. Aus Sicht der Herausgeberinnen sollte die Entwicklungsdimension der Erkenntnisse der forschenden Subjekte, d.h. der Forschungsprozess selbst, stärker in diesen Diskurs einbezogen werden.

Aus dem Inhalt:

Subjektivität im Kontext der Forschung zu Professionalisierungsprozessen

Subjektivität im Kontext der Forschung zum Expertentum

Kulturbildung und Soziales Milieu

Subjektivität im Kontext der Kultur- und Bildungsforschung

Subjektivität im Kontext der Geschlechterforschung

Subjektivität von ForscherInnen – Zum Einbezug des subjektiven Erkenntnispotentials im

Forschungsprozess

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Book Details

Editors

Grit Behse Bartels and Heike Brand

Series

Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung. ZBBS-Buchreihe

Categories

Education > Teaching Methods & Materials > General

Publishers

Verlag Barbara Budrich

Publication year : 2009

License: All rights reserved ©

Times read: 206

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