Gender, Raum und Macht

Auf dem Weg zu einer postmaskulinen Gesellschaft. Ein Essay

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Die These des Buches basiert auf der Gegenüberstellung des weiblichen und des männlichen Geistes, die als Produkt der geschichtlichen und nicht etwa der biologischen Entwicklung gewertet werden. Der männliche Geist ist vornehmlich von strategischem Denken beherrscht – Resultat der längsten Phase der Menschheitsgeschichte: der Jagd, die als Kompensation für die fehlende Gebärfähigkeit des Mannes gesehen wird. Die weibliche Psyche lässt sich im Gegensatz dazu durch den Wunsch nach direktem Kontakt mit anderen Menschen charakterisieren. Aus dieser Gegenüberstellung werden im Buch die radikalen Veränderungen in den Machtkonstellationen im öffentlichen Leben untersucht, die in den letzten Jahrzehnten stattgefunden haben: die Entwicklung von Frauen zu Subjekten im öffentlichen Leben.

Aus dem Inhalt:

Frauen und öffentliche Macht

Raumvorstellung und Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit

Verstand und Raum

Geschlechterunterschied und Raumvorstellung

Prestige und Gewalt

Religion - Destruktivität - Territorium

Denken, Geschlecht und Sexualitat

Öffentliche Macht als Männliche Struktur

Geometrie und Recht

Ovulare Raumvorstellung, Frau und Familie

Die Familie als politische Zelle: eine neue Grundlage für das öffentliche Leben schaffen

Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau als Voraussetzung für die Überwindung des Kapitalismus: Formen eines Gemeinschaftsföderalismus?

Zu einer neuen Sichtweise in den Sozialwissenschaften

Politische Wissenschaft

Psychologie

Soziologie

Historiographie

Ökonomie

Demographie 

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Book Details

Authors

Mino Vianello and Elena Caramazza

Categories

Social Science > Gender Studies

Publishers

Verlag Barbara Budrich

Publication year : 2007

License: All rights reserved ©

Times read: 156

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