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60 Jahre Soziale Marktwirtschaft
Illusionen und Reinterpretationen einer ordnungspolitischen Integrationsformel
Notes
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- A - Vorwort
- AB - Inhaltsverzeichnis
- B - Einführung
- BA - Leerseite 26
- C - Goldschmidt
- D - Brodbeck
- DA - Leerseite 68
- E - Maier-Rigaud
- F - Dietzfelbinger
- FA - Leerseite 118
- G - Quaas
- GA - Leerseite 146
- H - Neck
- I - Blum
- J - Schmidt
- K - Assländer
- KA - Leerseite 256
- L - Zinn
- LA - Leerseite 290
- M - Hengsbach
- N - Krüsselberg
- NA - Leerseite 348
- O - Ulrich
- P - Autorenverzeichnis
Seit der Verabschiedung der Düsseldorfer Leitsätze der CDU/CSU im Juli 1949 ist die Soziale Marktwirtschaft Teil des politischen Programms der Bundesrepublik Deutschland. Jenseits der katastrophalen Erfahrungen sowohl mit dem Laissez-faire-Kapitalismus als auch der realsozialistischen Planwirtschaft entwarfen ihre Vordenker – Alfred Müller-Armack, Walter Eucken, Wilhelm Röpke, Alexander Rüstow und andere – eine «irenische» Formel zur Verbindung von marktwirtschaftlicher Effizienz und sozialer Gerechtigkeit. Ludwig Erhard machte sich an die Umsetzung in die Praxis.Wie weit aber ist die Soziale Marktwirtschaft verwirklicht worden? Hat im internationalen Standortwettbewerb nicht längst die «Marktwirtschaft ohne Adjektive» triumphiert? Muss der soziale Anspruch der Sozialen Marktwirtschaft heute als überholtes Konzept der Nachkriegszeit betrachtet werden? Im vorliegenden Gemeinschaftswerk wird das Erreichte unter vielfältigen Aspekten kritisch gewürdigt. Von Anfang an ungeklärt gebliebene innere Inkonsistenzen werden ebenso analysiert wie sich verändernde äußere Herausforderungen. Daraus ergeben sich Perspektiven für eine zeitgemäße Reinterpretation und Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft.
Book Details
Authors
Michael S. Aßländer and Peter Ulrich
Categories
Business & Economics > Economic History
Publishers
Publication year : 2009
License: All rights reserved ©
Times read: 849

