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Mandat und Treuhand im Völkerrecht
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- Inhaltsverzeichnis > [S.73]
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- Inhaltsverzeichnis > [S.237]
- Inhaltsverzeichnis > [S.301]
- Abstract of the doctoral thesis
- Abkürzungsverzeichnis
- + Einleitung
- + Erster Teil: Theoretische Grundlagen
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Zweiter Teil: Analyse ausgewählter Fälle
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Fall 1: Südwestafrika/Namibia – die Uno zwischen Politikund Völkerrecht
- + Fall 2: Das Palästina-Mandat und seine Auswirkungen aufdie Gegenwart
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Fall 3: Nauru – Wiedergutmachung für koloniales Unrecht?
- A) Geschichte des Mandats- und Treuhandgebietes vonder Kolonialzeit zur Unabhängigkeit
- B) Die mögliche Verletzung der Treuhandpflichten inNauru und der „Northern Cameroons Case“
- C) Das Urteil des IGH betreffend die „preliminary objections“im Verfahren von Nauru gegen Australien
- D) Resümee – Der Bezug des Falles zur aktuellen Diskussionim Völkerrecht
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Fall 1: Südwestafrika/Namibia – die Uno zwischen Politikund Völkerrecht
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Dritter Teil: Die Zukunft der völkerrechtlichenTreuhand
- I. Die Ausgangsfragestellung: Rückgriff auf die völkerrechtlicheTreuhand im Zusammenhang mit aktuellenProblemen?
- + II.“ Neue Treuhand“
- III. Gesamtwürdigung der Fälle der „Neuen Treuhand“
- + IV. Konkrete Vergleichbarkeit der „alten“ mit der „NeuenTreuhand“
- + V. Reaktivierung des UN-Treuhandrates ohne Chartaänderung
- + VI. Vorschläge für eine Reform des UN-Treuhandsystems
- + VII. Weitere Kategorisierungen und Vorschläge bezüglicheiner „modernen Treuhand“
- VIII. Die konkrete Zukunft der „Neuen Treuhand“: Treuhandfür „Palästina“?
- IX. Abschließende Beurteilung
- Abschließende Zusammenfassung undSchlussfolgerung
- Literaturverzeichnis
Die Arbeit befasst sich mit dem mandatum iuris gentium und der völkerrechtlichen Treuhand. Im ersten historischen Teil werden die rechts- und ideengeschichtlichen Wurzeln beider Institute nachvollzogen. Im zweiten Teil werden problematische Fälle des modernen Völkerrechts dargestellt, in denen das Mandats- bzw. Treuhandrecht in völkerrechtlichen Streitfragen besondere Relevanz hatte und z. T noch hat, z.B. Südwestafrika/Namibia, Israel/Palästina und Nauru. Im dritten und letzten Teil wird die Zukunft der völkerrechtlichen Treuhand untersucht, insbesondere in besonders aktuellen Fällen wie Kosovo, Afghanistan und Ost-Timor, die de facto mit der völkerrechtlichen Treuhand vergleichbar sind. In diesem Teil werden auch Vorschläge zu Wiederbelebung des UN-Treuhandsystems, auch im Umweltvölkerrecht, und ähnliche Vorschläge aus der Völkerrechtslehre diskutiert. Insgesamt wird festgestellt, dass der Treuhandgedanke seit seiner Entstehung im Völkerrecht nicht an Aktualität eingebüßt hat.
Book Details
Authors
Publishers
Publication year : 2004
Times read: 25


